80% aller E-Commerce Unternehmen verlieren ihre Kunden wegen schlechter Produktbilder. Produktbilder ersetzen das physische Erleben, schaffen Vertrauen und beeinflussen die Kaufentscheidung unmittelbar. Doch genau hier geraten viele Händler ins Straucheln. Denn professionelle Produktfotografie für E-Commerce Unternehmen sind in klassischen Prozessen zeitaufwendig, teuer und oft ein logistischer Kraftakt.
Während Checkout-Prozesse, Lagerlogistik und Bezahlsysteme längst automatisiert wurden, bleibt die Content-Produktion häufig analog: Produkte werden an Agenturen versendet, externe Fotografen buchen Slots, Bilder müssen in mehreren Runden abgestimmt und freigegeben werden. In einer Handelswelt, die von Geschwindigkeit und Agilität lebt, wirkt das wie ein Relikt.
Die Automatisierung der Produktfotografie beginnt genau hier. Automatisierte Fotostudios und KI-gestützte Fotoproduktion sowie Workflows ermöglichen es Unternehmen, die Content-Produktion selbst in die Hand zu nehmen – unabhängig von externen Dienstleistern. Was früher ein exklusiver Prozess im Fotostudio war, wird heute zu einer reproduzierbaren, standardisierten Inhouse-Lösung.
Diese Systeme vereinen Hardware und Software in einem Set: Die Beleuchtung wird automatisch angepasst, Kameraeinstellungen vorkonfiguriert, Nachbearbeitung (Freistellen, Schatten, Farbanpassung) läuft direkt in der Maschine. Auch die Auswahl der besten Aufnahmen erfolgt auf Wunsch KI-gestützt. Für Händler bedeutet das: weniger manuelle Schritte, kürzere Prozesse, weniger Fehler.
Der Clou: Gute Produktbilder lassen sich in Minuten erstellen – und das auch ohne fotografisches Fachwissen. Mitarbeitende im Lager oder Marketing können hochwertige Aufnahmen selbst produzieren. Die Bildqualität bleibt konstant, unabhängig von Ort oder Personalwechsel. Was auch möglich ist und wo viel Potential steckt: 360° Produktbilder automatisieren.
Darüber hinaus ist die KI in der Lage, aus bestehenden Produktfotos neue, variantenreiche Bilder zu generieren. Voraussetzung dafür ist jedoch, dass die ursprünglichen Aufnahmen von hoher Qualität sind – nur so kann die KI detailgetreue Ergebnisse erzielen, die dem Originalprodukt möglichst nahekommen.
Im E-Commerce ist Geschwindigkeit kein Luxus, sondern Überlebensstrategie. Neue Produkte müssen schnell online gehen, saisonale Sortimente kurzfristig bebildert werden, Marketingaktionen benötigen schnell verfügbares Bildmaterial. Wer hier auf externe Fotografen angewiesen ist, verliert wertvolle Zeit.
Automatisierte Produktfotografie ermöglicht einen klaren Wettbewerbsvorteil:
Gerade für Händler mit häufig wechselnden Sortiment, für Multi-Channel-Player oder für Marken, die international skalieren wollen, wird die Skalierung der Produktbildproduktion zum Business-Enabler.
Viele Händler unterschätzen, wie viel Potenzial in der Automatisierung ihrer Bildproduktion steckt. Der Unterschied zeigt sich nicht nur in Geschwindigkeit und Qualität – sondern ganz konkret in Zahlen.
Manuell vs. automatisiert (am Beispiel Orbitvu):
Kriterium | Manueller Prozess (externe Dienstleister) | Automatisiert mit Orbitvu |
Dauer pro Shooting | 2–10 Tage (inkl. Abstimmung, Versand, Nachbearbeitung) | 10–15 Minuten (Inhouse, sofort verfügbar) |
Kosten pro Artikelbild (∅) | 30–80 € inkl. Retusche & Lizenz | <1 € bei interner Nutzung & hoher Auslastung |
Flexibilität bei Sortimentswechseln | Gering (abhängig von externer Verfügbarkeit) | Hoch (Produktion sofort möglich) |
Skalierbarkeit | Nur mit steigenden Kosten | Ohne Mehraufwand |
Abhängigkeit | Hoch (Fotograf:in, Agentur, Versand) | Niedrig (Eigenproduktion, keine Vorlaufzeiten) |
Automatisierte Produktfotografie ist keine Zukunftstechnologie mehr. Sie ist Standard in vielen großen E-Commerce-Unternehmen – und wird zunehmend auch für kleinere und mittlere Händler zugänglich. Systeme wie das Orbitvu Fotostudio ALPHASHOT PRO G2 zeigen, dass professionelle Ergebnisse auch auf kleiner Fläche und mit minimalem Personalaufwand möglich sind. Wer automatisiert, entlastet Teams, umgeht den Fachkräftemangel, senkt Kosten und macht sein Unternehmen unabhängiger.
Im Kern geht es um mehr als um schnellere Bilder. Unternehmen professionalisieren ihre Content-Produktion und integrieren sie in ihre digitalen Workflows. Bilder sind keine bloßen Marketing-Assets mehr. Sie werden zur skalierbaren Ressource für Verkauf, Kommunikation und Marke. Optimierte Prozesse beginnen nicht erst beim Checkout. Sie beginnen beim Produktbild.
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