Neulich habe ich einen smarten Zwischenstecker gekauft, der laut Verpackung „mit allem“ funktioniert. Das Sternchen führte zu einer Fußnote, die Fußnote zu einer Liste, und die Liste enthielt exakt das Router-Modell, das ich nicht besitze. Seitdem lese ich Kleingedrucktes, bevor ich den Karton aufreiße. Genau deshalb schaue ich mir heute das Googlebook an, den neuen Android-Laptop, der seit Montag, 5. Oktober, laut Google unter anderem in Deutschland im Regal steht (in den USA seit Sonntag, 4. Oktober).
Die kurze Version: Marktstart ja, deutscher Preis offen, Kleingedrucktes lesen. Der einzige genannte Preis ist ein US-Preis: ab 899 US-Dollar. Einen Preis für Deutschland nennt keine der Quellen.
Wir bei digital-magazin.de haben noch kein Gerät in der Hand. Das hier ist also kein Test, sondern ein Lesetag mit Textmarker. Anknüpfen möchte ich an unseren Pre-Order-Artikel vom 15. September, in dem es noch keine Preise gab. Jetzt gibt es welche – und drei Fußnoten, die entscheiden, ob der Laptop sein Versprechen hält.
Was heute wirklich im Regal steht: das Googlebook im Marktstart
Beginnen wir mit dem, was belegt ist. Laut dem Pre-Order-Post im Google-Blog (verfasst von John Solomon, veröffentlicht am 21. September) ist das Googlebook eine neue Laptop-Kategorie. Sie basiert auf dem Android-Technologie-Stack, ergänzt um das Desktop-Fundament von ChromeOS. Google nennt sie „designed for Gemini Intelligence“ und ab Werk für die Zusammenarbeit mit dem Android-Phone ausgelegt.
Der Regalstart: ab 4. Oktober in den USA, ab 5. Oktober in Kanada, Großbritannien, Irland, Frankreich, Deutschland und Australien. Die Vorbestellung lief laut Google über den Google Store, Best Buy und ausgewählte Händler. Welche Händler das in Deutschland sind, steht dort nicht – und ich erfinde keine.
Preislich nennt Google „ab 899 US-Dollar“ (US-Preis). Die ersten Geräte kommen von Acer, ASUS, Dell, HP und Lenovo. Das Gehäuse besteht je nach Modell aus Aluminium, Magnesiumlegierung oder Carbon. Dazu gibt es Touchscreens bis 2,8K OLED, haptische Glas-Trackpads und beleuchtete Tastaturen. Die Prozessoren stammen von Intel und Qualcomm, mit NPUs von „über 45 TOPS“ – eine exakte Zahl nennt Google nicht. Beim Akku verspricht Google bis zu 14 Stunden.
Klingt nach einem soliden Startfeld. Aber Moment mal: „Im Regal“ heißt nicht automatisch „jedes Modell, überall, zu jedem Preis“. Das merken wir gleich beim ASUS-Gerät.
Das ASUS-Modell: eine US-Meldung mit Fußnoten
Das konkreteste Gerät, das wir bislang auf dem Papier haben, ist das ASUS Googlebook 14 (CX9406CAA). Die Pressemitteilung von ASUS vom 4. Oktober ist ausdrücklich eine US-Meldung. Sie spricht von Verfügbarkeit in den Vereinigten Staaten, im ASUS Store und bei Best Buy. Eine Verfügbarkeit in Deutschland steht dort nicht. Ich behaupte deshalb auch nicht, dass dieses Modell hierzulande zu kaufen ist.
Die Eckdaten laut ASUS: UVP 1.299 US-Dollar (US-Preis; laut Fußnote eine unverbindliche Herstellerpreisempfehlung, den tatsächlichen Preis bestimmt der Händler). Verbaut sind ein Intel Core Ultra 5 325, eine NPU mit bis zu 47 TOPS, 16 GB RAM, ein 14-Zoll-3K-OLED mit 120 Hz und ein 70-Wh-Akku.
Hand aufs Herz: Zwischen 899 und 1.299 US-Dollar liegen 400 US-Dollar. Das „ab“ bei Google ist also eine Einladung, kein Versprechen für das Gerät, das man konkret anschauen kann. Und wie viel davon bei uns ankommt? Offen.
Jetzt zu den drei Fußnoten, die ich wichtig finde. Sie hängen alle an Dingen, die im Prospekt groß stehen.
Fußnote 1: Das Phone-Setup und die Android-17-Hürde
Google verkauft das Googlebook als den Laptop, auf den Ihr Android-Phone gewartet hat. Beim Anmelden wandern laut Google Einstellungen, gespeicherte Passwörter, WLAN-Netze und Nachrichten vom Phone mit, Ende-zu-Ende-verschlüsselt. Das ist ein schöner Satz. Ich habe schon Laptops eingerichtet, bei denen ich WLAN-Passwörter von einem Zettel abtippen musste, den ich 2019 in eine Schublade gelegt hatte. Nerd-Alarm: Ich freue mich über so eine Funktion wirklich.
Dann kommt die ASUS-Fußnote 5. Sinngemäß übersetzt: Setup erforderlich, ein Phone mit Android 17 oder neuer ist erforderlich. Im Original: „Setup required. Phone with Android 17 or above required.“ Die Fußnote hängt am Absatz über die Android-Integration.
Was heißt das? Vorsicht, hier wird gern übertrieben. Keine der Quellen sagt, dass das Gerät ohne Android-17-Phone unbenutzbar ist. Ein Laptop ist ein Laptop, mit Browser, Apps und allem. Aber die Companion-Story, also das, was Google als Kern des Googlebook bewirbt, scheint an dieser Voraussetzung zu hängen. Wer mit einem älteren Android-Phone kommt, bekommt sie womöglich nicht so, wie sie beworben wird. Ob einzelne Funktionen auch mit älteren Versionen laufen, sagen die Quellen nicht.
Und das iPhone? Es wird in keiner der Quellen erwähnt. Ich schreibe deshalb nicht, dass es nicht geht. Ich stelle nur die offene Frage: Was passiert, wenn das Phone gar kein Android ist? Die Antwort wüsste ich gern, bevor jemand Geld ausgibt.
Eine Parallele fiel mir sofort ein: Bei der Galaxy Watch 9 haben wir beschrieben, wie ältere Uhren draußen bleiben. Das Muster ist dasselbe: Das Neue ist toll, die Eintrittskarte ist neu. Wer sein Phone nicht regelmäßig tauscht, steht dann vor der Tür.
Die drei Phone-Funktionen im Detail: Continue On, Files, Cast My Apps
Damit klar ist, worum es bei der Fußnote geht, hier die Funktionen laut Google:
- Continue On: Eine Aufgabe vom Phone am Laptop fortsetzen. Googles Beispiel ist die Musik-App BandLab.
- Files: Dateien und Fotos vom Phone erscheinen in der Files-App des Laptops.
- Cast My Apps: Phone-Apps laufen in einem Desktop-Fenster, das Sie am Laptop bedienen können. Googles Beispiel: der Einmalcode aus Messages.
Der Einmalcode ist übrigens das Beispiel, das mich am meisten überzeugt. Jeder kennt die Szene: Der Code kommt aufs Phone, das Phone liegt im anderen Zimmer, der Code verfällt nach 60 Sekunden. Ein Fenster, in dem das Phone auf dem Laptop erscheint, wäre da ein kleiner Alltagsretter.
Klingt einfach, ist es aber nicht – jedenfalls nicht für die Technik dahinter. Streaming von Apps in ein Fenster, Synchronisierung von Dateien, Fortsetzen von Aufgaben: Das sind drei verschiedene Baustellen. Dass alle drei an einer Software-Voraussetzung hängen können, wundert mich wenig. Ob es wirklich so ist, sagen die Quellen nicht ausdrücklich. Ich zähle hier also keine Fakten, sondern stelle eine Vermutung an, und die ist als Vermutung markiert.
Fußnote 2: Zwölf Monate Google AI Pro, danach?
Zum Abo. Laut Google gehören zum Paket 12 Monate Google AI Pro. Das bringt 5 TB Cloud-Speicher und höhere Gemini-Limits. Dazu kommen 3 Monate YouTube Premium, Adobe Photoshop und anderes. Außerdem erwähnt Google ein Jahr GeForce NOW.
ASUS liefert in Fußnote 1 die Details. Der „Wert“ betrage 239,88 US-Dollar, basierend auf der monatlichen Auto-Verlängerung. (Meine Rechnung: 12 mal 19,99 US-Dollar ergibt genau diese Summe, also ein Jahr zum US-Listenpreis.) Die Aktion gilt bei Kauf und Aktivierung ab dem 1. Oktober 2026 und unter anderem für Deutschland, außerdem für Australien, Kanada, Frankreich, Irland, Neuseeland, das Vereinigte Königreich und die USA. Einlösen lässt sie sich bis 31. März 2027, 23:59 Uhr Pazifikzeit. Das ist in unserer Zeit Donnerstag, der 1. April 2027, 08:59 Uhr MESZ. Und kein Aprilscherz, so steht es da.
Danach kostet das Abo laut ASUS 19,99 US-Dollar pro Monat „oder der dann gültige Preis“. Es ist jederzeit kündbar, und bestimmte KI-Vorteile gelten nur für Nutzende ab 18. Was das in Deutschland kostet? Einen deutschen Preis nennt keine Quelle. Das ist die Lücke, die ich im Auge behalte.
Ehrlich gesagt: Ein Jahr Geschenk ist ein Jahr Geschenk, aber es ist auch ein Gewöhnungsjahr. 5 TB Speicher und höhere Gemini-Limits fühlen sich im zwölften Monat normal an – und im dreizehnten teuer. Ich bin kein Gegner von Abos, ich habe selbst genug davon (mein Keller-Server schweigt dazu). Aber ich möchte das Kündigungsdatum in den Kalender schreiben, bevor ich den Laptop anschalte.
Gemini auf dem Laptop: Magic Pointer, Rambler und Create My Widget
Dieses Bild wurde komplett mit KI generiertProviderhiggsfieldModellgpt_image_2PromptPhotorealistic close photo of a laptop charger and a plain unbranded closed laptop on a desk, soft evening light, no logos, no readable text, no watermarks, 16:9Kommen wir zu den KI-Funktionen. Sie sind der Teil, über den Google am lautesten spricht, und deshalb der Teil, den ich am sorgfältigsten lese.
Magic Pointer: wackeln, fragen, fertig
Mit dem Magic Pointer holen Sie Gemini auf den Bildschirminhalt, indem Sie den Cursor wackeln lassen. Googles Beispiele: einen chaotischen Kalender ordnen oder einen Text übersetzen. Im zweiten Google-Blogpost von Alexander Kuscher (ebenfalls vom 21. September) kommen weitere hinzu: einen Marathon-Trainingsplan in Google Calendar eintragen, eine verdächtige Mail auf Spam prüfen, Bilder kombinieren.
Wichtig: Laut Google handelt Gemini nur auf Anfrage, und die Funktion lässt sich abschalten. Der Magic Pointer ist also kein Agent, der selbstständig klickt, sondern eher ein Helfer, den Sie herbeiwinken. Das gefällt mir. Mein Smart-Home-Assistent hat mir einmal um drei Uhr nachts das Licht eingeschaltet – „proaktiv“, wie er fand.
Jetzt die Fußnote, die ASUS dazu liefert (Fußnoten 7 und 8): Eine Internetverbindung ist nötig, die Funktionen gibt es nur in ausgewählten Ländern und Sprachen, nur für Nutzende ab 18, die Verfügbarkeit variiert, und für höhere Nutzung kann ein Abo nötig sein. Die Fußnote gilt auch für die proaktiven Vorschläge. Für Deutschland heißt das: Ich weiß nicht, ob und in welchem Umfang Deutsch dabei ist. Die Quellen sagen es nicht.
Rambler: Sprechen statt Tippen
Neben der Quick-Insert-Taste sitzt laut Google der Rambler. Er verwandelt gesprochene Gedanken in strukturierte Notizen mit Überschriften und Checklisten. Er arbeitet auch mehrsprachig und soll den Sprachwechsel mitten im Satz verkraften. Das testen Menschen, die Denglisch sprechen, besonders gründlich – ich zum Beispiel. („Ich muss noch den Router rebooten, dann den Task closen.“)
Create My Widget: Widgets per Sprache
Mit Create My Widget beschreiben Sie in natürlicher Sprache, was Sie sehen wollen, und der Laptop erzeugt das Widget. Googles Beispiele: Sportergebnisse oder ein Countdown zur Familienreise. Wer unseren Artikel zu den Pixel-VIP-Widgets gelesen hat, erkennt die Idee wieder. Dort geht es um Widgets für wichtige Kontakte, hier um Widgets nach Wunsch. Das eine ist ein fertiger Baustein, das andere eine Werkzeugkiste. Welche Variante im Alltag öfter gebraucht wird, weiß ich nicht.
Fußnote 3: Der Laptop-Akku im Labormodus
Nun die dritte Fußnote, und die ist fast ein Klassiker. ASUS wirbt für das Googlebook 14 mit „bis zu 18 Stunden“ Akkulaufzeit. Die Fußnote 4 sagt, unter welchen Bedingungen: ASUS-interner Test, 50 Prozent Helligkeit, lokale FHD-Videowiedergabe, 3,5-mm-Kopfhörerbuchse belegt. Google selbst schreibt „bis zu 14 Stunden“, ohne Testbedingungen.
Zwei Zahlen, vier Stunden Unterschied. Das ist nicht unbedingt ein Widerspruch: Google spricht allgemein über die Gerätekategorie, ASUS über das eigene Modell mit eigenem Test. Aber es zeigt, wie dehnbar „bis zu“ ist.
Akkuangaben sind Laborwerte. Punkt. Wer den Laptop mit voller Helligkeit betreibt, Videokonferenzen führt, Gemini wackelnd herbeiruft und nebenbei Phone-Apps in einem Fenster streamt, wird andere Werte sehen. Das ist keine Kritik an ASUS, sondern ein Naturgesetz. Mein erster Laptop hielt laut Prospekt „bis zu 8 Stunden“ und im Alltag, sagen wir, bis zur Steckdose im Café.
Was ich mir wünsche: unabhängige Messungen mit Alltagslast. Wir bei digital-magazin.de haben kein Gerät, also kann ich nur die Zahl lesen und die Bedingungen danebenlegen. Die Glowbar zeigt übrigens den Akkustand an. Hoffentlich ist sie dann ehrlicher als der Prospekt.
Glowbar, Apps und Sicherheit: was das Googlebook sonst mitbringt
Die Glowbar kehrt laut Google zurück: eine Leuchtleiste außen am Gerät. Sie leuchtet beim Start, zeigt den Akkustand und animiert sich, wenn Sie mit Gemini sprechen. Spielerei? Ja. Aber ich mag Geräte, die Gesicht zeigen. Mein Router blinkt auch, und ich fühle mich dadurch informiert (nicht unbedingt klüger).
Bei den Apps nennt Google Chrome mit Extensions und Millionen Android-Apps aus dem Play Store. Außerdem Photoshop, Lightroom und CapCut sowie Netflix und HBO Max mit Offline-Ansicht. Ob alle diese Dienste in Deutschland im selben Umfang verfügbar sind, steht nicht in den Quellen.
Zur Sicherheit sagt Google: gleiche Architektur wie ChromeOS, Google-Titan-Hardware-Root-of-Trust und On-Device-Malware-Erkennung. Dazu kommt bis zu 10 Jahre Feature-Drops und Updates. Zehn Jahre sind lang. Zur Einordnung: Mein erstes Smartphone bekam nicht einmal zehn Monate Updates. Aber auch das ist eine Google-Angabe, und ob sie für jedes Modell der fünf Hersteller gleich gilt, lese ich in den Quellen nicht.
Das Bastelprojekt: Terminal und isolierte Linux-Umgebung
Jetzt der Teil, bei dem mein Nerd-Herz schneller schlägt. Google sagt zweierlei, und ich halte die beiden Aussagen bewusst auseinander.
Erstens: Antigravity, Googles Plattform für die Entwicklung von KI-Agenten, ist an Bord. Entwickelnde bekommen eine volle Terminal-Umgebung für Tools wie Claude Code oder die Antigravity CLI.
Zweitens: Laut Google ist das Googlebook der erste Laptop mit einem Level-5-sicherheitszertifizierten pKVM-Hypervisor, der eine isolierte Linux-Umgebung mit vollem Terminal-Zugang betreibt.
Das sind zwei Aussagen von Google. Ich verschmelze sie nicht zu einer dritten. Als Einschätzung, nicht als Test, sage ich: Eine isolierte Linux-Umgebung mit Terminal klingt nach dem perfekten Bastelprojekt. Isoliert heißt, dass ich dort Dinge kaputtmachen darf, ohne das Hauptsystem zu riskieren. Für Menschen wie mich, die gern erst installieren und dann nachdenken, ist das fast ein Sicherheitsnetz mit Rutsche.
Wer sich für lokale KI-Experimente interessiert, findet bei uns einen Einstieg in LM Studio oder Ollama für den ersten lokalen Chat. Ob und wie gut solche Tools auf dem Googlebook laufen, weiß ich nicht. Das wäre eine der ersten Fragen, die ich am Gerät klären würde.
Was bleibt? Eine Einkaufsliste mit Fragezeichen
Die Lage in einem Satz: Das Googlebook ist laut Google seit Montag, 5. Oktober, in Deutschland im Regal, aber ein Preis für Deutschland ist offen, und die drei Fußnoten entscheiden über den Alltag.
Meine Checkliste, bevor ich überhaupt über den Kauf nachdenke:
- Welche Android-Version läuft auf meinem Phone? Wenn nicht Android 17 oder neuer, ist die Companion-Story laut ASUS-Fußnote womöglich nicht so nutzbar wie beworben. Offen bleibt, was mit anderen Smartphones ist.
- Wann endet das AI-Pro-Jahr? Danach laut ASUS 19,99 US-Dollar pro Monat oder der dann gültige Preis. Ein deutscher Preis ist nicht genannt.
- Welche Akkuzahl gilt? 18 Stunden sind ein ASUS-Labormodus, 14 Stunden eine Google-Angabe ohne Bedingungen.
- Welches Modell gibt es überhaupt hier? Die ASUS-Meldung ist eine US-Meldung.
Mal ehrlich: Das Googlebook macht neugierig. Die Idee, dass ein Laptop vom ersten Anmelden an mein Phone kennt, ist stark. Die Fußnoten sind kein Skandal, sondern normales Kleingedrucktes. Aber normales Kleingedrucktes ist genau das, was Menschen übersehen, bis der Karton offen ist.
Und jetzt? Ich warte auf deutsche Preise, auf deutsche Händlerangaben und auf Menschen, die den Akku wirklich leer fahren. Sobald uns Neues vorliegt, schreiben wir es auf. Bis dahin lautet mein Rat: Textmarker raus, Fußnoten lesen, erst dann auspacken. Haben Sie schon geprüft, welche Android-Version auf Ihrem Phone läuft?




