Twitter-Townhall-Meeting zur Digitalisierung

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Übersicht:

Die Botschafter der nordischen Länder setzen von jeher auf eine enge Zusammenarbeit. Diese gute Tradition wird auch während der Corona-Krise beibehalten. Jetzt wollen sie sich zu einem Twitter-Townhall-Meeting zum Thema Digitalisierung treffen. Unter anderem möchte Norwegens Botschafter über den Stand der Digitalisierung in seinem Land informieren. Norwegen gilt als digitaler Vorreiter und hat bereits zahlreiche Projekte erfolgreich umgesetzt.

Die Botschafter der nordischen Länder diskutieren die Digitalisierung

Die 5 nordischen Länder Dänemark, Finnland, Island, Norwegen und Schweden arbeiten schon immer sehr eng zusammen. Das zeigt sich unter anderem daran, dass sie ihren Tätigkeiten unter einem Dach nachgehen. In Zeiten von corona ist es jedoch schwierig, sich persönlich zu treffen und die bewährten Kooperationen aufrechtzuerhalten. Deswegen sollen nun neue, digitale Strategien genutzt werden, um die sehr gute Zusammenarbeit auch während der Krise weiterführen zu können.

Zu diesem Zweck haben sich die fünf Botschafter für Donnerstag den 4. Juni 2020 von 11-12 Uhr zu einem Twitter-Townhall-Meeting verabredet. Das Thema soll die Digitalisierung sein. Unter anderem möchte der Botschafter von Norwegen aktuelle Einblicke in den Stand der Digitalisierung in seinem Land geben. Schon jetzt können für das Gespräch Fragen eingereicht werden. Hierfür steht der #NordicTownHall zur Verfügung. Somit haben alle die Möglichkeit, ihre eigenen Themenschwerpunkte einzubringen und die Richtung des Gesprächs zu beeinflussen.

Norwegen ist Vorreiter in Sachen Digitalisierung

Norwegen gehört zu den erfolgreichsten Vorreitern im Bereich der Digitalisierung. Das gilt für die nordischen Länder im Speziellen und für die Welt im Allgemeinen. Deswegen hat der norwegische Botschafter bei diesem Treffen viel zu besprechen. Unter anderem stehen in Norwegen zahlreiche digitale Dienstleistungen zur Verfügung, die den Bürgern das Leben erleichtern sollen. Beispielsweise gibt es das Register „Brønnøysundregistrene“, über das viele Aufgaben mit der öffentlichen Verwaltung online erledigt werden können.

[easy-tweet tweet=“Bei dem Twitter-Townhall-Meeting wird es unter anderem darum gehen, die bereits erreichten Ziele vorzustellen und gemeinsame Zielsetzungen für die Zukunft zu erarbeiten.“ user=“digitalmag_de“ url=“https://digital-magazin.de/twitter-townhall-meeting-zur-Digitalisierung/“ template=“user“]Norwegens digitale Transformation funktioniert unter anderem deswegen so gut, weil es mit anderen Ländern kooperiert und sich nicht vor Innovationen und Kooperationen scheut.

Corona-App dank digitaler Vordenker

In der Corona-Pandemie kommt Norwegen sein starkes Engagement im Bereich der Digitalisierung sehr zugute. So gibt es in den nordeuropäischen Land beispielsweise eine Corona-App namens „Smittestopp“. Mit dieser soll es möglich sein, Kontakte nachzuverfolgen und die Ausbreitung des Virus einzudämmen. Während andere Länder hier noch nachziehen und Schwierigkeiten bei der Umsetzung der Technologie haben, wurde „Smittestopp“ bereits erfolgreich eingeführt, berichtet businessportal-norwegen.com. Durch die Kooperation mit den anderen nordischen Ländern soll sichergestellt werden, dass alle an einem Strang ziehen und nach Möglichkeit Synergieeffekte bei der digitalen Transformation der nordeuropäischen Länder genutzt werden können.

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