Die Digitalisierung kommt nicht in der Zukunft, sondern passiert jetzt

Digitalisierung Alltag
Montage: digital-magazin.de, Originalbild: peshkov – stock.adobe.com
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Noch immer stellen sich viele Menschen unter der Digitalisierung Science-Fiction-Technologien vor, die irgendwann in der Zukunft Realität werden könnten. In Wirklichkeit ist die digitale Transformation aber ein Prozess, der schon heute unseren Alltag bestimmt. Mathias Dögel hat das schon lange erkannt und versucht, die Digitalisierung für unseren Alltag brauchbar zu machen. Sein neuester Coup: digitale Hundeanhänger.

Dögel arbeitet aktiv an einer digitalisierten Gegenwart

Dögel hat die Bedeutung der Digitalisierung schon lange erkannt. Bereits vor Jahren sagte er, dass 2023 nur noch solche Unternehmen am Markt übrig sein würden, die umgehend in die Digitalisierung investierten. Bis heute warnt er die Menschen davor, in der Digitalisierung etwas zu sehen, was in der Zukunft von Bedeutung sein wird. Stattdessen empfiehlt er ihnen, sich bewusst zu machen, dass die Digitalisierung schon heute unseren Lebensalltag bestimmt. Deswegen spricht man von digitaler Transformation, weil sich unsere analoge Gesellschaft schrittweise hin zu einer digitalisierten Gesellschaft entwickelt.

Dögel selbst arbeitet aktiv daran mit, die Digitalisierung in unserem Leben erfahrbar zu machen. Aus diesem Grund hat er ein Unternehmen gegründet, das digitale Technologien für ganz unterschiedliche Bereiche konzipiert und umsetzt. Hierdurch veranschaulicht er den Anspruch der Digitalisierung, alle unsere Lebensbereiche zu revolutionieren. Und der Erfolg gibt ihm recht. Dögel selbst zählt seinen Betrieb zu den „führenden Technologie-Firmen“ und für die kommenden Jahre rechnet er mit einem Umsatzwachstum von 35%. Außerdem will Dögel im kommenden Jahr in den östlichen Bundesländern führend sein.

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Diese Projekte hat Dögel angestoßen

Dirk Skrzypczak von der Mitteldeutschen Zeitung stellt einige der Digitalprojekte vor, die Dögel im Laufe seiner Karriere bereits angestoßen hat. So entwickelte er unter anderem das Portal „working dog“. Hier stellen Hundebegeisterte sich selbst und ihre Tiere vor. Außerdem gibt es zahlreiche Videos und Produktinformationen sowie Wissenswertes zu Zucht und Sport. Zwei weitere Projekte von Dögel sind kulinarischer Art. So hat er einen digitalen Weinkühlschrank entwickelt, der Weine optimal lagert und kühlt. Ebenfalls nützlich ist der digitale Grill, den die Nutzerinnen und Nutzer mittels einer App steuern.

Dögels neuestes Projekt ist der digitale Hundeanhänger. Hierdurch möchte er den Transport der Tiere so angenehm wie möglich gestalten. Zum Beispiel ist in den Anhänger ein Thermometer integriert, das zuverlässig die vorherrschende Temperatur misst. Wenn es für den Hund zu heiß oder zu kalt wird, passen die Anwenderinnen und Anwender die Temperatur individuell an, sodass die Fahrt für das Tier nicht zur Qual wird. Des Weiteren bietet der „Hundeanhänger 2.0“ eine Live-Streaming-Funktion. Die Halterinnen und Halter haben den Hund hierüber immer im Blick. Dank eines GPS-Senders ist es zudem möglich, gestohlene Anhänger zu verfolgen und wiederzufinden. Diese Technologie möchte Dögel nun auf andere Transportmittel wie Pferdeanhänger übertragen.

So entwickelt sich Dögels Vision

Aktuell baut Dögel sein Unternehmen kontinuierlich aus. Mit einer Investition von einer Million Euro wurde der Firmensitz ausgebaut und es existieren Pläne für eine Filiale in Leipzig. Für seine ehrgeizigen Ziele benötigt Dögel Unterstützung, weswegen er im laufenden Jahr rund 20 neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einstellen will. Hierbei sind vor allem Entwickler, Fachinformatiker und Beschäftigte aus dem Bereich Multimedia gefragt. Bewerbungen nimmt Dögel jederzeit gerne entgegen, allerdings ausschließlich digital.

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