Der Black Friday 2017 in Zahlen und Fakten

Für Onlinehändler ist es wichtig zu wissen, wie ihre potenzielle Zielgruppe tickt. Aus diesem Grund hat die Sparplattform Cuponation eine Analyse der wichtigsten Daten und Fakten zum Black Friday 2017 zusammengestellt. Die Untersuchung zeigt deutlich, welche Produkte besonders stark nachgefragt waren und auf welche Weise die Kunden in der Onlinewelt eingekauft haben. Anhand dieser Daten können Händler ihr Angebot optimal an ihrer Zielgruppe ausrichten und erfolgreicher verkaufen.

So hat Cuponation die Daten und Fakten erhoben

Das E-Commerce-Portal Cuponation ist der Frage nachgegangen, nach welchen Kriterien Kunden im Onlinehandel einkaufen und für welche Produkte sie sich besonders interessieren. Zu diesem Zweck wurden die Aktivitäten am Black Friday 2017 unter die Lupe genommen. Die Daten entstammen dem eigenen Black Friday-Shop-Netzwerk der Plattform und wurden in Echtzeit erhoben. Unter anderem geben die gesammelten Informationen einen Eindruck von den Warenkorbwerten, den Umsätzen nach Uhrzeit, besonders beliebten Produkten und Unterschieden im Einkaufsverhalten von Männern und Frauen. Die einzelnen Werte wurden von Cuponation gesammelt, ausgewertet und den Ergebnissen der Untersuchung des Vorjahres gegenübergestellt.

Diese Produkte waren beim Black Friday 2017 besonders gefragt

Absoluter Spitzenreiter unter den beliebtesten Kategorien ist mit 31,9 % der Bereich Mode. Danach folgen mit deutlichem Abstand die Kategorien Sport (12,6 %) sowie Elektronik & Smartphones (10,3 %). Diesbezüglich hat sich seit dem Vorjahr also nichts geändert. Auf den Plätzen 4 und 5 des Rankings stehen nun aber nicht mehr Schuhe und Taschen, sondern Haus und Garten. Zudem können die einzelnen Kategorien ein starkes Wachstum für sich verbuchen. Während der Bereich Mode um 72,4 % im Vergleich zum Vorjahr wuchs, waren es beim Sport immerhin noch 15,87 %. Dafür konnte die Kategorie Elektronik & Smartphones mit 228 Euro den mit Abstand höchsten Warenkorbwert für sich verbuchen.

Außerdem zeigen sich in den Top 10 deutliche Unterschiede in der Interessenlage von Männern und Frauen. Während das weibliche Geschlecht sich vorrangig für die Firmen Nike, Pullandbear und Zalando interessiert, haben Männer bevorzugt Mode, Elektronikartikel und Produkte eines Baumarkts online bestellt. Weitere sehr beliebte Portale bei beiden Geschlechtern sind Karstadt, Galeria Kaufhof, MediaMarkt und Amazon.

Diese weiteren Erkenntnisse förderte die Untersuchung zutage

Nach wie vor kaufen Frauen (55,8 %) deutlich häufiger im E-Commerce ein als Männer. Allerdings ist der Unterschied nicht mehr ganz so deutlich wie 2016, als noch 62,39 % der Kunden im Onlinehandel weiblich waren. Die meisten Einkäufer am Black Friday (32,62 %) waren im Alter zwischen 25 und 34 Jahre, wobei sie von den 18-24-Jährigen (26,96 %) stark verfolgt wurden. Das Interesse älterer Menschen an den Angeboten der Onlinewelt hat im Vergleich zum Vorjahr hingegen etwas abgenommen.

Die Mehrzahl der Kunden (62,68 %) kauft nach wie vor über einen Desktop-PC im E-Commerce ein, das Interesse am M-Commerce nimmt aber spürbar zu. Vor allem in der Bürozeit (9-12 Uhr) hatten Desktop-PCs die Nase vorn. Insgesamt wurden in dieser Zeit 21 % des gesamten Umsatzes am Black Friday erwirtschaftet. Zwischen 19 und 22 Uhr wurde ebenfalls stark eingekauft (29,32 %). Alles in allem wurde in der zweiten Tageshälfte mehr Einkäufe getätigt (66,26 %) als in der Zeit zwischen Mitternacht und Mittag. Am häufigsten kauften Menschen aus bevölkerungsreichen Bundesländern wie Nordrhein-Westfalen, Bayern, Baden-Württemberg, Hessen und Berlin ein.

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