Dauerbrenner: Fehlerhafte Prognosen

Chancen verpasst am Black Friday oder im Weihnachtsgeschäft? KI-basiertes Demand Sensing reduziert die Fehlerwahrscheinlichkeit bei Umsatzprognosen und Bestellungen.

Während sich der Einzelhandel auf die umsatzstärksten Wochen im Jahr vorbereitet, können zahlreiche Hersteller wieder einmal ihre Absatzmöglichkeiten nicht voll ausschöpfen. Der Grund sind fehlerhafte Prognosen von Angebot und Nachfrage. Untersuchungen zeigen, dass es bei Einzelhändlern und Herstellern Ungenauigkeiten von bis zu 80 % bei der Bedarfsplanung und im Einkauf gibt, da sie ihre Prognosen auf unzureichende Daten stützen, die mit veralteten Systemen ausgewertet werden.

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Diese Prognosefehler betreffen nicht nur den Black Friday und das Weihnachtsgeschäft. Tatsächlich liegen zu jedem beliebigen Zeitpunkt weltweit Waren im Wert von Billionen Dollar in Depots, Geschäften und Lagern und belasten die Bilanzen. Aber nicht nur diese, sondern auch die Umwelt und die Reputation. Für die Herstellung dieser Bestände werden mehr als 10 Gigatonnen Kohlendioxid (was 1,75 Milliarden Auto-Jahren entspricht) und 1,6 Billionen Kubikmeter Wasser (was 40 % des jährlichen weltweiten Wasserverbrauchs entspricht) aufgewendet.

Verantwortlich für die hohen Warenbestände sind mehrere Faktoren. Just-in-time Lieferungen sind nicht immer möglich. Es braucht daher Zwischen-/Sicherheitslager – bei Produzenten wie bei Abnehmern.  Des Weiteren veralten Produkte aufgrund der hohen Innovationsrate in immer kürzeren Abständen, lassen sich nicht mehr so schnell, nur noch mit Preisnachlass oder gar nicht mehr verkaufen und liegen dann in Lagern und Geschäften. Darüber hinaus verwenden die meisten Hersteller und Einzelhändler für Umsatzvorhersagen traditionelle BedarfsplanungsTools, die auf saisonalen Mustern basieren. Für relativ neue Ereignisse wie den Black Friday gibt es jedoch noch keine ausreichenden Daten als Basis präziser Entscheidungen. Die meisten tools sind auch nicht in der Lage, kurzfristig neue oder andere umsatzbeeinflussende Faktoren zu erkennen und bei den Prognosen zu berücksichtigen.

Kosteneffizientes Demand Sensing

Demand Sensing
Bild: E2open

Mit Hilfe innovativer Technik, künstlicher Intelligenz (KI) und maschinellem Lernen können neue „Demand Sensing“-Lösungen dagegen fast in Echtzeit Bedarfssignale und Bestellmuster verarbeiten, das Auftragsverhalten der Kunden abbilden und Prognosen zum Umsatz, Absatz und Einkauf  erstellen. Dadurch werden  Prognosefehler um mehr als 40 % reduzieren.

„Die Nachfrage bestimmt alles andere in der Lieferkette. Je genauer die Prognosen sind, desto besser können sich Produktion und Einkauf darauf einstellen. Desto höher ist auch die Kosteneffizienz“, sagt Robert Byrne, VP Supply Chain Solutions bei E2open. Er berät Unternehmen, wie sie versteckte Kosten im Supply-Chain-Ökosystem aufdecken und reduzieren können. „Mit unseren Applikationen zur Bedarfsplanung und -erfassung, die auf fortschrittlichem maschinellem Lernen und Automatisierung basieren, bietet E2open die beste Prognosegenauigkeit für jeden Zeitrahmen, egal ob kurz-, mittel- oder langfristig. Diese Anwendungen werden durch den Zugriff auf Daten der nachgelagerten Vertriebskanäle von Einzel- und Großhändlern über unser Multi-Enterprise-Netzwerk kontinuierlich weiter verbessert. So kann E2open eine große Bandbreite von Funktionen anbieten, mit denen Kunden auch Spitzennachfrageereignisse wie Weihnachten und Black Friday noch besser einplanen können.“

Über E2open

Der in Austin, Texas (USA) beheimatete, global tätige Softwareanbieter E2open schafft intelligente, vernetzte Lieferketten und Ökosysteme. Das beginnt mit dem Erfassen von Nachfrage-, Angebots- und Liefermustern und -hemmnissen in Echtzeit sowie entsprechender Reaktionen. Durch das Zusammenführen der Daten von Kunden, Vertriebskanälen, Lieferanten, Vertragsherstellern und Logistikpartnern auf einer kollaborativen und agilen Supply-Chain-Plattform können Unternehmen mit Hilfe von KI, maschinellem Lernen und anderer Technologie intelligentere Entscheidungen treffen. Alle Informationen werden zu einer einzigen grafischen Übersicht verarbeitet, die die Nachfrage-, Angebots- und Logistikökosysteme miteinbezieht. E2open verändert alles. Demand. Supply. Delivered. Besuchen Sie www.e2open.com

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Für weitere Informationen/Medienkontakt:

Ursula Schmeling UFS MarCom |  uschmeling@ufs-marcom.ch |+49 171 543 0081/
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