Effektives Dialogmarketing im E-Commerce

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Auch der elektronische Handel sollte Printwerbung nicht außer Acht lassen!

Unternehmen aus dem Bereich E-Commerce stehen bei der Neukundengewinnung und der Bestandskundenbindung immer wieder vor großen Herausforderungen. Hier gilt es, eine aufmerksamkeitsstarke Werbestrategie zu entwickeln, die hohe Responsequoten und somit großen Erfolg verspricht. Dabei sollten gerade Online-Shops – entgegen der landläufigen Meinung – deutlich mehr auf Print-Werbung, beziehungsweise auf einen gesunden Marketingmix aus Print-, Newsletter- und E-Mail-Werbung und deren crossmedialer Verknüpfung setzen!

Die Markenloyalität der Kunden schwindet

Unternehmen, Marketing-Experten und -verantwortliche sehen sich in erster Linie mit einem großen Problem konfrontiert, wenn es darum geht, Kunden aufmerksamkeitsstark und werbewirksam zu erreichen. Das hat vordergründig zwei Ursachen. Zum einen liegt es daran, dass die für Unternehmen immens wichtige Markenloyalität von Verbrauchern immer mehr schwindet und zum anderen findet seit einigen Jahren eine deutliche Veränderung des Medien- und Konsumverhaltens statt. Kunden werden dadurch für Werbetreibende stetig unberechenbarer.

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Für die Werbung hat das weitreichende Folgen. Die heutige Flut an allgemeingehaltenen Nachrichten in Form von unpersönlichen Massenansprachen führt dazu, dass Werbemaßnahmen immer weniger Beachtung und Akzeptanz finden. Jedoch lässt sich momentan noch nicht von einer völligen Werberesistenz sprechen, vielmehr bieten sich durchaus Chancen für eine individualisierte Kommunikation. Um diese zu nutzen, steht Unternehmen unter anderem die Möglichkeit der crossmedialen Printwerbung zur Verfügung. Diese besondere Art der Werbung bietet für die jeweilige Zielgruppe echte Mehrwerte und punktet durch Interaktion.

Online- und Offlinedialog kombinieren – mit PURLS den Kundendialog individueller gestalten

Ein Dialog besteht bekanntlich immer aus mindestens einer bidirektionalen Kommunikation. Damit Kunden Ihren Werbebotschaften zuhören, müssen auch Sie zeigen, dass Sie Ihren Kunden wirklich zuhören!

Das können Sie besonders effizient durch die Verknüpfung von Online- und Offlinedialog gestalten – helfen können Ihnen dabei die gespeicherten Daten Ihrer Kunden (Stichwort Big Data). Warum sollten Sie so nicht im Rahmen der Offline-Kommunikation auf diese Daten Bezug nehmen oder sogar gezielt einsetzen? So können Sie spielend das individuelle Bedürfnisprofil Ihrer Kunden ermitteln und beispielsweise Printmailings mit crossmedialen Elementen wie PURLS versenden.

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Schon haben Sie die Gelegenheit, Ihre Kommunikation mit dem Kunden deutlich effizienter und individueller zu gestalten. Beispielsweise bietet eine personalisierte URL Ihrer Zielgruppe die Möglichkeit, auf eine ebenfalls personalisierte Website zu gelangen, wo individualisierte Inhalte – ganz nach dem Interesse des Empfängers – zur Verfügung stehen. Ein toller Nebeneffekt: Die Responsequote lässt sich im Web mühelos messen und auswerten.

Tipp: Sie suchen Inspirationen für Ihre nächsten Print-Mailings? Die kostenlose Musterbox von Selfmailer.com bietet Ihnen einen umfangreichen Überblick über die vielfältigen Möglichkeiten im Bereich Dialogmarketing!

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1 Kommentar

  1. Ich finde den vorgestellten Ansatz sehr gut und auch zukunftsweisend. Die Nutzung eines Marketingkanals ist keine dauerhaft Lösung. Der angesprochene Kanalmix in meinen Augen schon. E-Commerce Händler sammeln von Grund auf eine große Menge an Daten. Diese werden für die Online Werbung genutzt. Aber auch solche wird von den Kunden mittlerweile oft erkannt und erhält wenig Beachtung. Dabei liegt es nahe die Daten auch für die Offline Kanäle zu nutzen und damit eine neue Synergie zu schaffen. Ein Shop kann z.B. Maidings für bestimmte Kunden/Nutzergruppen erstellen. Es ist kein großer Aufwand die Daten entsprechend zu segmentieren und darauf basierende Newsletter oder Sendungen zu erstellen. Für Aufmerksamkeit kann durch Farben und Formen gesorgt werden, Beispiele finden sich hier (https://www.brief-huellen.de) genug.
    Für mich ist es auch denkbar QR Codes oder ähnliches in klassische Mailings einzubauen, um so die Responserate messen zu können. Außerdem kann man auch so die Qualität der eigenen Datensegmentierung bewerten und verbessern. Werden die Codes wenig genutzt, kann eine Ursache ein falsche Zuordnung in eine bestimmte Kundengruppe sein.

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