Checkliste: Content-Management und Shop-Lösung integrieren

Sponsored Post: von Arne Hellmich, Senior Project Manager IT bei Arvato Systems

Kein Online-Handel ohne eine performante Shop-Lösung mit entsprechenden
Schnittstellen zum Bezahlsystem, zur Lagerverwaltung und möglichst auch zu
geeigneten Analyse-Tools. Und keine stabile Kundenbindung ohne eine herausragende Customer Journey. Diese gestaltet sich umso besser, je mehr die bereitgestellten Contents auf die individuellen Belange der einzelnen Kunden zugeschnitten sind. Um Inhalte effektiv und agil zu steuern, bedarf es eines leistungsfähigen Content Management Systems (CMS). Ist das CMS mit einer Shop-Lösung integriert, maximieren Shop-Betreiber den Nutzen beider Applikationen. Folgende fünf Tipps zeigen, worauf dabei zu achten ist.


Tipp 1: Machen Sie sich bewusst, welche Vorteile Ihnen ein Content Management System bietet.

In vielen Fällen bildet das Shop-System das Rückgrat des Online-Shops. Über integrierte
PIM- (Produktinformationsmanagement) Systeme managt der Online-Händler seine
Produktinformationen und administrativen Angaben und stellt seine Angebote auf die
Webseite. Doch damit sich die Kunden angesprochen fühlen, bedarf es in der Regel mehr: einer herausragenden Customer Journey. Dafür unverzichtbar sind eine einfache, intuitive Menüführung und eine gleichermaßen attraktive wie informative Produktpräsentation, möglichst in verschiedenen Formaten – von Texten in der jeweiligen Landessprache über Bilder und Videos bis hin zu Livestreams, Chats oder Podcasts. Mit nutzwertigem oder unterhaltsamen, auf die individuellen Belange Ihrer Kunden zugeschnittenen Content gelingt es Ihnen, diese für Ihren Shop und seine Produkte zu begeistern. Um die vielen verschiedenen Inhalte effektiv und agil zu steuern, benötigen Sie technologische Unterstützung – in Form eines CMS. Damit lassen sich beispielsweise Marketinginhalte einfach pflegen, direkt übersetzen und personalisiert ausspielen.

Tipp 2: Schätzen Sie im Vorfeld das Aufwand-Nutzen-Verhältnis realistisch ein.

Anzeige

CMS- und Shop-Lösung zu integrieren, ist eine technologisch und organisatorisch
komplexe Aufgabe. Schließlich müssen Sie die Daten beider Systeme stets aktuell und
​ausnahmslos konsistent halten. Der damit verbundene Aufwand lohnt sich jedoch nicht
nur für internationale Konzerne, sondern auch, wenn Sie als kleineres oder mittelständisches Unternehmen Ihre spezialisierten Produkte weltweit und an sehr
unterschiedliche Kundensegmente vertreiben. Mit einem CMS können Sie viele verschiedene länderspezifische Website- sowie Shop-Varianten optimal pflegen und
sind jederzeit erreichbar. Somit ist nicht Ihre Unternehmensgröße, sondern die
Produktvielfalt und -komplexität ausschlaggebend.

Tipp 3: Wählen Sie den für Sie passenden Integrationsansatz: Commerce led oder Content led.

Commerce led bedeutet, dass das Shop-System im Vordergrund steht: Das Frontend
bildet die Struktur und Inhalte aus dem Shop-System wie Siteaufbau, Navigation,
Header oder Footer ab. Aus dem CMS fließt ergänzender Content ein. Beim
Content-led-Ansatz hingegen ist das CMS technisch führend, das Frontend spiegelt also
Websiteaufbau, Navigation, Header, Footer etc. des CMS wider. Ergänzende
produktrelevante Informationen kommen aus dem Shop-System. Die Commerce
led-Integration ist die aktuell am meisten genutzte Variante. Sie ist auch für Sie eher
geeignet, wenn Ihr Shop-System per se strukturierte Detail- und Übersichtsseiten
bereitstellen soll. Diese benötigen Sie, um Artikel umfassend darzustellen: mit Bildern,
Beschreibungen, Preisen, Größen, Konfigurationsmöglichkeiten und dergleichen.

Tipp 4: Holen Sie Ihre Mitarbeiter ins Boot.

Wie bei jedem komplexen IT-Projekt sollten Sie auch bei der Integration von Shop-Lösung und CMS die betroffenen Mitarbeiter – hier sind das häufig das Marketing-Team, der E-Commerce-Bereich und der Vertrieb – frühzeitig einbeziehen. Dem Marketing geht es etwa darum, überzeugende Aussagen zum Kundennutzen, werbewirksame Bilder und Video-Clips oder Storytelling-Formate einzubinden. Der E-Commerce-Bereich sowie der Vertrieb hingegen denken eher in Produktlisten und Preisen. Beiden ist es wichtig, auf umfangreichen Produktdetailseiten jede Produktspezifikation darzustellen und den direkten Kaufabschluss mit nur wenigen Klicks zu ermöglichen. Nur wenn alle Seiten von Beginn an involviert sind und ein gegenseitiges Verständnis entwickeln, ist es möglich, die teilweise widersprüchlichen Anforderungen und Wünsche weitestgehend in Übereinstimmung zu bringen.

Tipp 5: Behalten Sie gleichzeitig Nutzerfreundlichkeit und Corporate Identity im Auge.

Anzeige

In einem ersten Schritt unterstützt Sie Ihr Dienstleister dabei, mögliche Systeme hinsichtlich ihrer Eignung zu evaluieren, zu vergleichen und eine Auswahl zu treffen.
Daran schließen sich die technische und inhaltliche Konzeption der erforderlichen Komponenten an. Legen Sie dabei großen Wert auf die Konzeption der Customer Experience. Damit sich Ihre Kunden im Shop wohlfühlen und ihn gern besuchen sind
Nutzerführung, Usability, Barrierefreiheit etc. ganz entscheidend. Dennoch darf die
technische Realisierung nicht zu Lasten Ihrer Marke gehen. Das Design unterliegt Ihren
CI-Guidelines: Ihre Marke sollte zum Beispiel auch auf Unterseiten wiedererkennbar sein.

Natürlich ist es Ihnen unbenommen, Ihren gesamten E-Commerce mit nur einem System
zu betreiben und beispielsweise produktspezifische Inhalte in Ihrem CMS vorzuhalten
oder redaktionellen Content aus Ihrer Shop-Lösung heraus zu veröffentlichen. Wirklich
effizient ist das jedoch in vielen Fällen nicht. Prüfen Sie daher genau, ob Sie nicht mit
einer integrierten CMS-Shop-Lösung die Vorteile beider Tools nutzen und damit Ihre
Kundenbindung und Geschäftsergebnisse verbessern können. Ein erfahrener IT-Dienstleister kann Sie dabei unterstützen – zumal der Blick von außen vor einer gewissen Betriebsblindheit schützt. Der Dienstleister sollte agile Methoden zur Entwicklung einsetzen und sowohl zu Private- als auch zu Public-Cloud-Lösungen beraten. Ebenso wichtig sind Application Management und ein kundenfreundlicher Support. Mehr dazu, wie Sie die Customer Experience mittels Integration von CMS und Shop-System optimieren, finden Sie unter https://arva.to/cms-shop-integration.

Ein Sponsored Post von Arne Hellmich, Senior Project Manager IT bei Arvato Systems 

Empfehlung der Redaktion

Digitalisierung: Was ist das? Eine Definition.

Diesen Artikel lieber hören? Gelesen von Peter Brown. Hörbar gemacht von Obwohl sie in nahezu allen unseren Lebens- und Arbeitsbereichen eine große Rolle spielt, ist die...

Aufgaben eines CDO – als Störenfried die Digitalisierung voranbringen

Diesen Artikel vorlesen lassen: Die MetaJobsuchmaschine Joblift hat die Stellenausschreibungen für CDOs (Chief Digital Officer) der letzten zwei Jahre unter die Lupe genommen. Hierbei haben...

Was ist SEMrush? – Alle Funktionen im Überblick

Alles begann im Jahr 2008 als sich eine kleine Gruppe aus IT- und SEO-Spezialisten mit einer gemeinsamen Mission zu einem Unternehmen zusammenschlossen und den...

5 SEO Tipps für Online Shops

5 Online Shop SEO Tipps für bessere Rankings und mehr Umsatz im Jahr 2015. Mit diesen Tipps ist jeder Online Shop Betreiber auf der sicheren Seite.

Kommentieren Sie den Artikel

Bitte geben Sie Ihren Kommentar ein!
Bitte geben Sie hier Ihren Namen ein

AnzeigeCheckliste: Content-Management und Shop-Lösung integrieren | digital-magazin.de
Anzeige
Anzeige

Beliebte Beiträge

Neue Malware zerstört sogar Telefone und deren Akkus

Anti-Malware-Programme für jeden Nutzer und jedes Gerät empfohlen Eine neue Art von Malware befällt Desktop-Computer und Smartphones. Sie nutzt deren Rechenkapazität, um Kryptowährungen zu erzeugen,...

Newsletter - wöchentlich digital informiert werden

Unser Newsletter schickt Ihnen die News der letzten Woche zusammengefasst in Ihr Postfach.

AnzeigeCheckliste: Content-Management und Shop-Lösung integrieren | digital-magazin.de

Veranstaltungen

Mit Backlinks und Co. die Zielgruppe weltweit erreichen -eology Webinar

Jetzt durchstarten: Internationale Zielmärkte im E-Commerce mit Backlinks und Co. erschließen. Einzigartige Inhalte wollen verbreitet und verlinkt werden – ein strategisch gut geplanter Content Outreach ist...

E-Commerce Berlin Expo 2021 – im Gespräch mit der Zukunft

Die E-Commerce Berlin Expo 2021 ist ein etabliertes Branchenevent, das zahlreiche E-Commerce Größen an einem Ort vereint. Die verschiedenen Player des Onlinehandels können sich...

Infrastruktur-Säulen – Aufgaben von Laternen in der Smart City

Aus Straßenlaternen werden Infrastruktur-Säulen. Hierdurch sind sie in der Lage, den Aufbau von Smart Cities zu unterstützen und den Bewohnern einer Stadt viele zusätzliche...
Anzeige

Ähnliche Beiträge