Kommunen brauchen attraktive Webseiten

Kommunen brauchen attraktive Webseiten
Die Nutzer erwarten von solchen Internetauftritten ähnlich anwenderfreundliche Features, wie sie diese von anderen Anbietern kennen.
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Übersicht:

Die Digitalisierung macht auch vor der öffentlichen Verwaltung nicht Halt. Immer mehr Bürger nutzen die Webauftritte der Kommunen und Städte, um mit den Behörden zu kommunizieren und sich Informationen einzuholen. Für die Kommunen ist es daher wichtig, attraktive Webseiten zu bieten, die eine schnelle und einfache Navigation erlauben. Die Nutzer erwarten von solchen Internetauftritten ähnlich anwenderfreundliche Features, wie sie diese von anderen Anbietern kennen. Mit gutem Beispiel geht in Sachen Digitalisierung die Stadt Pforzheim voran.

Die Nutzerzahlen auf den Webseiten der Kommunen nehmen zu

Die Webseiten der Kommunen werden immer häufiger von immer mehr Menschen angesteuert. Das zeigt sich beispielsweise am Webauftritt der Stadt Pforzheim. Im gesamten Jahr 2019 besuchten der Pressestelle zufolge 937.000 Menschen die Webseite und riefen hierbei 2,66 Millionen Seiten auf. Im laufenden Jahr sind es bis zum August bereits 895.000 Gäste, die 2,4 Millionen Seiten besucht haben, berichtet pf-bits.de. Dieser Anstieg bei der Nutzung digitaler Angebote ist zum Teil auf die Corona-Krise zurückzuführen, ein Anstieg bei der Nutzung war aber auch schon vor der Pandemie zu verzeichnen.

Diese Features erwarten Nutzer von einer guten Webseite

Gute und nützliche Webseiten zeichnen sich durch eine hervorragende Mischung aus Optik und Funktionalität aus. Außerdem ist es Anwendern wichtig, dass die Internetauftritte lernfähig sind und sich auf individuelle Anfragen einstellen. Gleichzeitig wünschen sich die Menschen attraktive und außergewöhnliche Grafiken statt trister und eintöniger Behörden-Designs. Sie wollen somit alles vorfinden, was sie kennen, verlangen aber nach Alleinstellungsmerkmalen und individuellen Besonderheiten.

Durch die weite Verbreitung von Smartphones haben sich die Ansprüche an Webseiten verändert. Diese müssen auf mobile Endgeräte optimiert sein und Inhalte auch auf kleinen Bildschirmen problemlos darstellen können. Außerdem ist den Besuchern eine direkte Interaktion mittels Sprachbefehlen und Messengern wichtig. Das altbewährte Suchfeld ist vorrangig bei Nutzern von Laptops und PCs beliebt.

Die Webseite der Stadt Pforzheim

Die Stadt Pforzheim betreibt ihre Webseite bereits seit 1996. In dieser langen Zeit hat sich die Webseite teilweise stark verändert und immer wieder neue Ansätze verfolgt. Dem aktuellen Design ist die Stadt aber bereits seit 10 Jahren treu. Dennoch bleibt Pforzheim nie beim bereits Erreichten stehen. Die Stadt ist immer auf der Suche nach neuen, kreativen Köpfen, die das Design und die Funktionen der städtischen Webseite durch neue Impulse voranbringen und bereichern.

Insgesamt gibt es etwa 20 Portale, die mit der Webseite der Stadt verknüpft sind. Das Anliegen von Pforzheim ist es, diese miteinander in Einklang zu bringen und ein ganzheitliches Konzept bieten zu können. Zu diesem Zweck werden verschiedene Workshops ins Leben gerufen, die neue Ideen für die Ausgestaltung und das inhaltliche Konzept der Webseite liefern sollen. Im Sinne von „Form follows funcion“ werden alle Designelemente dahingehend bewertet, inwieweit sie die Botschaft der Webseite transportieren und den Besuchern die Nutzung erleichtern.

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