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    Flüchtlingshilfe mit GoVolunteer – hier finden Helfer und Organisationen zueinander

    Spätestens seit dem Zuzug von rund 1,3 Millionen Flüchtlingen in 2015 nach Deutschland besteht ein enormer Bedarf an freiwilligen Helfern. Diese werden unter anderem für Betreuungs-, Bildungs- und Logistikaufgaben benötigt. Viele Menschen möchten gerne helfen, finden aber nicht das geeignete Projekt für sich. Aus diesem Grund hat es sich die Plattform GoVolunteer zur Aufgabe gemacht, Helfer und Organisationen zu vernetzen. So finden Freiwillige die passenden Aufgaben für sich und die jeweiligen Organisationen und Flüchtlinge, werden unterstützt und mit ihren Bedürfnissen nicht allein gelassen.

    GoVolunteer – so finden Helfer passende Projekte

    Viele Menschen sind auf der Suche nach Projekten im Bereich der Flüchtlingshilfe, bei denen sie sich engagieren können. GoVolunteer vereinfacht hierbei die Suche und Kontaktaufnahme. Interessierte geben einfach die Region ein, in der sie sich einbringen und Flüchtlingen oder anderen Hilfsbedürftigen zur Seite stehen wollen. Anschließend können aus einer Vielzahl verschiedener Kategorien die passendsten ausgewählt werden. Hierzu gehören zum Beispiel die medizinische Versorgung, Unterricht und Bildung oder Transport und Logistik. Doch auch Expertenwissen und sonstige Expertise sind gern gesehen. Das Portal schlägt dann Projekte in der unmittelbaren Umgebung vor, bei denen Helfer gebraucht werden. Die Freiwilligen bekommen alle Kontaktdaten an die Hand und können sich bei genau den Organisationen melden oder registrieren, für deren Arbeit sie sich begeistern und in deren Fachbereich sie sich auskennen.

    Welche Vorteile haben die Hilfsorganisationen von der Website?

    Bereits über 70 Organisationen haben ihre Projekte und ihren Bedarf bei GoVolunteer veröffentlicht und die Zahl wächst kontinuierlich. Das liegt unter anderem daran, dass die Zahl an benötigten Helfern durch die aktuelle Flüchtlingskrise besonders hoch ist. Außerdem haben die Unternehmen so die Möglichkeit, sich auf ihre Kernkompetenz – das Helfen – zu konzentrieren. Sie müssen keine Öffentlichkeitsarbeit leisten, um Helfer zu gewinnen und Unterstützer an sich zu binden. Die Helfer kommen vielmehr aktiv auf sie zu und bieten Hilfe in genau den Bereichen an, in denen sie sich auskennen. Ein solches Netzwerk vereinfacht die Arbeit der Flüchtlingsorganisationen ungemein und erleichtert die Kontaktaufnahme mit interessierten, freiwilligen Helfern. Hierdurch werden Partner und Unterstützer gewonnen, die häufig nicht nur einmal helfen wollen, sondern an einer langfristigen Zusammenarbeit interessiert sind. Das gibt Planungssicherheit und erleichtert die Erstellung von Schicht- und Arbeitsplänen. Die Koordination der helfenden Hände wird durch GoVolunteer deutlich einfacher, sodass keine Kräfte verloren gehen oder Frustration durch fehlende Organisation entsteht.

    Die Zukunft der Flüchtlingshilfe mit GoVolunteer

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    Viele Projekte sind nicht tagesaktuell, sondern auf Dauer angelegt. Entsprechend ist es das Ziel vieler Organisationen, die Helfer langfristig an sich zu binden und sie dauerhaft für ein freiwilliges Engagement zu gewinnen. Zu diesem Zweck haben die Helfer die Möglichkeit, Profile auf der Online-Plattform zu erstellen und hier ihre Fähigkeiten und Interessen anzugeben. So haben Hilfsorganisationen die Möglichkeit, gezielt nach Helfern mit bestimmten Kompetenzen oder Interessensgebieten zu suchen. Außerdem können sich Helfer so besser vernetzen, Freunde zu bestimmten Projekten einladen oder gemeinsam Aktionen ins Leben rufen. Langfristig soll die Flüchtlingshilfe zu einem Gemeinschaftsprojekt werden, an dem sich alle Interessierten mit Begeisterung beteiligen. Das ist eine wichtige Voraussetzung für die Integration von Geflüchteten und Hilfsbedürftigen. Denn neben Sprache, Arbeit und Grundversorgung ist es der soziale Kontakt mit den Menschen vor Ort, der über eine gelungene Integration entscheidet.

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    Steve Stockmeierhttp://tobra-promotion.de
    Steve Stockmeier ist gelernter Mediengestalter und B.A. der Medienkommunikation. Neben seinem Interesse für Design und Gestaltung, setzt er sich seit einigen Jahren regelmäßig mit dem Thema Marketing und im speziellen Onlinemarketing auseinander. Hier betreut er unter anderem Kunden wie den USB Stick Werbeartikel-Hersteller Tobra Promotion, welcher sich auf B2B-Geschenke spezialisiert hat.
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