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Künstliche Intelligenz

Chinesische KI-Apps, ChatGPT Alternative, Mobile KI: 5

Neulich sitze ich im Zug und höre zwei Studierende über eine App reden, die ich nicht kannte. Doubao. Nie gehört, dachte ich. Eine Stunde Recherche später wusste ich: Das ist…

Chinesische KI-Apps, ChatGPT Alternative, Mobile KI –
(Symbolbild)

Neulich sitze ich im Zug und höre zwei Studierende über eine App reden, die ich nicht kannte. Doubao. Nie gehört, dachte ich. Eine Stunde Recherche später wusste ich: Das ist kein Nischending. Das ist ein Symptom für etwas Größeres. Chinesische KI-Apps drängen auf den Markt, und sie tun das nicht leise.

ChatGPT galt lange als das Maß aller Dinge. Klar, easy zu bedienen, überall präsent. Aber tatsächlich formiert sich gerade eine zweite Front, die aus Peking, Shanghai und Hangzhou kommt. Und diese Front zielt vor allem auf ein Feld, das OpenAI bisher fast automatisch für sich beanspruchte: das Smartphone.

Der neue Markt: China baut sein eigenes KI-Universum

Ein Ranking der US-Investmentfirma a16z zu den 100 wichtigsten Consumer-KI-Apps zeigt etwas Spannendes. ChatGPT führt global weiterhin, keine Frage. Aber im Web-Top-20 tauchen gleich drei chinesische Anbieter auf: Quark von Alibaba, Doubao von ByteDance und Kimi von Moonshot AI. Krass, wenn man bedenkt, wie stark der Markt noch vor wenigen Jahren von US-Anbietern dominiert wurde.

Noch interessanter wird es beim Blick auf Mobile KI. Dort dominieren laut Auswertung chinesische Apps ganze Kategorien, besonders bei Foto-, Video- und Alltags-Tools. Die Analyse von The Decoder bringt es auf den Punkt: China baut sich ein eigenes KI-Universum, weitgehend abgekoppelt von westlichen Modellen. Kein Wunder, denn westliche Chatbots sind in China ohnehin blockiert.

Das bedeutet nicht, dass ChatGPT insgesamt schwächelt. Laut einer Auswertung von CHIP hat die ChatGPT-App tatsächlich mehr Downloads als Google Gemini und DeepSeek zusammen. OpenAI bleibt also die Nummer eins bei den reinen Zahlen. Aber die Dynamik verschiebt sich, und genau das macht die Sache spannend.

Warum chinesische KI-Apps so schnell skalieren können

Wer verstehen will, warum Doubao, Kimi und Quark in so kurzer Zeit so viele Nutzer erreichen, muss über den reinen Modellvergleich hinausschauen. Drei Faktoren spielen zusammen, die es im Westen in dieser Kombination kaum gibt: erstens der Zugriff auf einen riesigen, homogenen Sprachraum mit mehr als einer Milliarde potenzieller Nutzer, in dem neue Features binnen Tagen millionenfach getestet werden können. Zweitens die enge Verzahnung mit bestehenden Super-Apps wie WeChat, Alipay oder Douyin – dem chinesischen TikTok-Pendant. Eine neue KI-Funktion muss dort keine eigene Nutzerbasis aufbauen, sie wird einfach in einen Stream geschoben, der ohnehin schon Milliarden Interaktionen pro Tag verarbeitet.

Drittens – und das ist der politisch heikelste Punkt – massive staatliche Flankierung. Peking fördert KI als strategische Schlüsseltechnologie mit Steuererleichterungen, Rechenzentren in Staatsbesitz und einem klaren regulatorischen Rahmen, der heimischen Anbietern Planungssicherheit gibt, während westliche Konzerne gleichzeitig mit Exportbeschränkungen für High-End-GPUs kämpfen müssen. Dass chinesische Labs trotz der US-Sanktionen überhaupt noch Frontier-Modelle trainieren können, liegt an einem Mix aus gehorteten Nvidia-Chips, eigenen Huawei-Ascend-Beschleunigern und eben Architekturen, die mit weniger Hardware auskommen. Effizienz ist in China kein nice-to-have, sondern schlicht Überlebensstrategie.

DeepSeek gegen ChatGPT – das ungleiche Duell

DeepSeek ist der Name, der außerhalb Chinas am meisten Wellen geschlagen hat. Das Modell DeepSeek R1 basiert auf einer Mixture-of-Experts-Architektur, bei der nicht das gesamte Modell für jede Anfrage aktiv wird, sondern nur spezialisierte Teilbereiche. Wer sich für die technischen Hintergründe dieser sparsamen MoE-Architektur bei großen Sprachmodellen interessiert, findet dort eine detaillierte Einordnung. Bis zu 500 solcher „Experten“-Einheiten sollen im Einsatz sein, jeweils zuständig für Mathematik, Text oder Programmierung. Mit rund 670 Milliarden Parametern ist DeepSeek zwar kleiner als führende US-Frontier-Modelle, arbeitet durch diesen Ansatz aber überraschend effizient.

Das Training soll laut Berichten der VDI nachrichten rund 2,7 Millionen Rechenstunden benötigt haben, deutlich weniger als vergleichbare westliche Systeme. Genau das ist der Punkt, der viele aufhorchen lässt: Es geht offenbar auch günstiger. Die Zahl ist allerdings mit Vorsicht zu genießen – sie bezieht sich auf die reinen Trainingskosten und blendet Vorarbeiten, Datenaufbereitung und Infrastrukturabschreibungen aus, die bei jedem seriösen KI-Lab zusätzlich ins Gewicht fallen.

Für Nutzer heißt das konkret: DeepSeek bietet eine kostenlose Web-Version, dazu die Möglichkeit einer lokalen Installation für technisch versiertere Menschen. Wer mehr will, kann kostenpflichtige Profi-Lizenzen buchen. Zum Vergleich: ChatGPT Plus kostet rund 23 Euro im Monat, während DeepSeek in vergleichbarem Funktionsumfang aktuell kostenlos nutzbar ist. Moment mal, klingt das nicht nach einem klaren Sieger? Nicht ganz. DeepSeek R1 verarbeitet bislang nur Text, keine Bilder. Wer also Fotos beschreiben oder Screenshots analysieren lassen möchte, landet weiterhin bei multimodalen Modellen wie ChatGPT oder Gemini.

GLM-5.2 und der Preiskampf um Mobile KI

Neben DeepSeek gibt es ein weiteres chinesisches Modell, das in Fachkreisen für Gesprächsstoff sorgt: GLM-5.2 von Zhipu AI, auch als Z.ai bekannt. In unabhängigen Benchmark-Auswertungen taucht es auf Platz vier von 124 getesteten Modellen auf, mit einem Gesamtscore von 91 von 100 Punkten. Auf mehreren technischen Benchmarks, etwa bei Programmieraufgaben oder agentischer Werkzeugnutzung, soll es sogar vor aktuellen westlichen Spitzenmodellen liegen.

Der eigentliche Hammer ist aber der Preis. GLM-5.2 kostet in der API-Nutzung rund 4,40 US-Dollar pro einer Million Output-Tokens. Vergleichbare Spitzenmodelle aus den USA liegen oft bei 25 bis 30 US-Dollar für dieselbe Menge. Das ist kein kleiner Unterschied, das ist eine andere Kostenliga. Dazu kommt: GLM-5.2 wird mit einer offenen MIT-Lizenz angeboten, ohne regionale Sperren.

Ich finde diesen Preisdruck ehrlich gesagt überfällig. Jahrelang hieß es, gute KI müsse teuer sein, weil Training und Betrieb so viel Rechenleistung fressen. Chinesische Anbieter zeigen jetzt, dass es auch anders geht, zumindest bei bestimmten Anwendungsfällen. Für App-Entwickler, die günstige Backends für Mobile KI suchen, ist das ein handfestes Argument. Wer bislang aus Kostengründen auf eine ChatGPT Alternative verzichtet hat, bekommt gerade neue Optionen auf dem Silbertablett serviert.

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Quark, Doubao, Kimi – wer die Handys wirklich erobert

Während im Westen viel über DeepSeek gesprochen wird, läuft das eigentliche Geschäft in China über andere Namen. Quark von Alibaba ist eine KI-gestützte Such- und Wissens-App, die im a16z-Ranking auf Platz neun landet. Doubao von ByteDance, dem TikTok-Konzern, folgt auf Platz zwölf und ist tief in das ByteDance-Ökosystem eingebettet. Kimi von Moonshot AI komplettiert das Trio auf Platz siebzehn.

Was diese Apps verbindet: Sie sind keine eigenständigen Chat-Fenster wie ChatGPT, sondern Teil größerer Plattformen. In China werden KI-Assistenten zunehmend in Super-Apps wie WeChat oder Alipay integriert, als eine Art digitaler Alltagsbegleiter für Shopping, Reisen oder Content-Erstellung. Das ist ein fundamental anderer Ansatz als der westliche, bei dem der Chatbot meist die eigenständige App ist, die man separat öffnet.

Für Mobile KI insgesamt bedeutet das: Die Integration in bestehende Alltags-Apps könnte langfristig wichtiger werden als die reine Modellqualität. Wer schon eine App täglich nutzt, öffnet leichter eine eingebaute KI-Funktion, als extra eine neue App herunterzuladen. Genau hier haben chinesische Plattformen einen strukturellen Vorteil, weil ihre Super-Apps ohnehin schon Milliarden von Interaktionen pro Tag verarbeiten.

Praxis-Szenarien: Wann lohnt sich der Wechsel wirklich?

Die abstrakte Debatte wird erst greifbar, wenn man sie an konkreten Alltagssituationen durchspielt. Vier Szenarien zeigen, wo chinesische Apps heute schon eine echte Alternative sind – und wo besser nicht.

Szenario 1: Die Studentin mit knappem Budget. Sie braucht täglich Zusammenfassungen von Papers, Formulierungshilfen für Hausarbeiten und einfache Code-Snippets für Statistik-Skripte. Hier kann DeepSeek R1 in der Web-Version ChatGPT tatsächlich ersetzen, solange sie keine PDFs direkt hochlädt und keine Bilder analysieren muss. Der Vorteil: kein Abo, keine Kreditkarte. Der Nachteil: die Antwortqualität schwankt stärker, und bei sehr langen Kontexten bricht das Modell öfter ab als das US-Pendant.

Szenario 2: Der Freelancer im Grafikbereich. Er braucht multimodale Fähigkeiten – Screenshots erklären, Logos beschreiben, Bildvarianten generieren. Für ihn ist DeepSeek R1 derzeit unbrauchbar, und auch Doubao oder Kimi helfen nur bedingt weiter, weil die Oberflächen nur auf Chinesisch stabil laufen. Er bleibt vorerst bei ChatGPT, Midjourney oder Gemini, auch wenn das monatlich Geld kostet.

Szenario 3: Das kleine App-Studio in Berlin. Drei Entwickler bauen eine Nischen-App für Handwerker und wollen einen Chat-Assistenten integrieren, der Fragen zu Normen und Materialkosten beantwortet. Bisher scheiterte das an den API-Kosten. Mit GLM-5.2 zu 4,40 Dollar pro Million Tokens wird das Projekt plötzlich kalkulierbar – solange die Firma in Kauf nimmt, dass Support nur auf asymmetrischen Wegen erreichbar ist und die Compliance-Abteilung ein Wörtchen mitreden will.

Szenario 4: Die Journalistin mit sensiblen Quellen. Sie recherchiert zu politisch heiklen Themen und möchte Dokumente voranalysieren lassen. Hier würde ich klar von chinesischen Cloud-Diensten abraten – nicht wegen pauschaler Unterstellungen, sondern wegen der schlichten Tatsache, dass Datenströme über Server in jurisdictions laufen, in denen andere Auskunfts- und Löschpflichten gelten als in der EU. Für diesen Fall bleibt ein lokal betriebenes Open-Source-Modell oder ein EU-gehosteter Dienst die einzig saubere Option.

Die Gegenargumente gegen einen vorschnellen Wechsel sind ebenfalls ernst zu nehmen: fehlender deutschsprachiger Support, instabile Erreichbarkeit der Web-Oberflächen zu europäischen Stoßzeiten, undurchsichtige Änderungen an den Nutzungsbedingungen, und bei Enterprise-Kunden schlicht die Tatsache, dass viele bestehende Integrationen von ChatGPT in Tools wie Booking, Spotify oder Canva nicht ohne Weiteres gegen ein chinesisches Backend getauscht werden können. Ökosysteme sind träge, und das ist nicht immer ein Nachteil.

Datenschutz und Zensur: Der Haken an chinesischen KI-Apps

Jetzt zur unbequemen Seite. Anbieter in China müssen ihre Algorithmen bei Behörden registrieren, Sicherheitsbewertungen durchführen und Inhalte im Sinne staatlicher Vorgaben filtern. Laut Berichten der Tagesschau hat die chinesische Regierung inzwischen elf Unternehmen offiziell freigegeben, darunter Baidu mit dem Ernie Bot, aber auch SenseTime, Baichuan und Zhipu AI.

Für Nutzer in Deutschland heißt das: Wer eine chinesische ChatGPT Alternative ausprobiert, sollte sich klarmachen, dass Antworten zu politisch sensiblen Themen anders ausfallen können als bei westlichen Modellen. Das ist keine Verschwörungstheorie, sondern eine direkte Folge der regulatorischen Vorgaben, unter denen diese Apps entwickelt werden.

Bei Datenschutz wird es unübersichtlicher. Pauschale Aussagen wie „chinesische KI-App gleich unsicher“ sind mir zu einfach gestrickt. Tatsächlich unterscheidet sich die Handhabung von Anbieter zu Anbieter: Wo Daten gespeichert werden, wie lange, mit welcher Verschlüsselung, das ist nicht einheitlich geregelt und muss im Einzelfall geprüft werden. Wer sensible Geschäftsdaten oder persönliche Dokumente eingibt, sollte genau das vorher checken, bevor er eine neue Mobile KI installiert.

Was das für europäische KI-Startups bedeutet

Der Preisdruck aus China trifft nicht nur OpenAI und Google, er trifft auch die europäische Szene. Anbieter wie Mistral aus Paris oder das deutsche Startup Aleph Alpha hatten lange das Versprechen, eine souveräne, DSGVO-konforme Alternative aufzubauen. Wenn nun chinesische Modelle zu einem Bruchteil der Kosten ähnliche Benchmarks liefern, geraten sie in eine ungemütliche Sandwich-Position: von oben drücken die US-Giganten mit Marketingmacht und Ökosystem, von unten die chinesischen Labs mit Kampfpreisen.

Für Entscheider in Behörden und Konzernen entsteht dadurch ein echtes Dilemma. Einerseits ist die politische Vorgabe oft klar: europäische Lösung bevorzugt. Andererseits muss ein Mittelständler, der tausende Kundenanfragen pro Woche automatisch vorsortieren will, seinen CFO überzeugen – und der rechnet eben in Cent pro Token. Ob die europäische KI-Szene diesen Druck mit staatlicher Förderung und Nischenpositionierung ausgleichen kann, ist eine der offenen Fragen der nächsten zwei Jahre.

Was bedeutet das für Nutzer in Deutschland?

Die ehrliche Antwort: für die meisten Menschen erstmal wenig Direktes. Offizielle Apps von Doubao oder Quark sind hierzulande kaum präsent, DeepSeek lässt sich dagegen über die Webversion oder inoffizielle Kanäle durchaus erreichen. Wer aus Neugier testen will, landet meist zuerst bei DeepSeek oder GLM-basierten Diensten, weil diese am ehesten international zugänglich sind.

Spannend wird es vor allem für zwei Gruppen. Erstens für preisbewusste Nutzer, die eine kostenlose oder sehr günstige ChatGPT Alternative für einfache Textaufgaben suchen, ohne gleich ein Abo abzuschließen. Zweitens für Entwickler und kleine Unternehmen, die Mobile KI in eigene Anwendungen einbauen wollen und beim Blick auf die Tokenpreise plötzlich ganz andere Kalkulationen aufmachen können.

Für alle anderen bleibt ChatGPT vorerst der pragmatische Standard, schon wegen der Verbreitung, der Multimodalität und der tiefen Integration in Alltagsgeräte. Aber der Wettbewerbsdruck ist da, und Druck verändert Produkte. Man merkt es schon daran, wie schnell westliche Anbieter inzwischen neue Funktionen nachschieben, seit die Konkurrenz aus Fernost lauter wird.

Was sollten Nutzer konkret beachten?

Ein paar praktische Schritte, bevor man eine neue Mobile KI ausprobiert: Erstens prüfen, ob es eine offizielle App im deutschen Store gibt oder nur eine Web-Version. Zweitens die Datenschutzerklärung wirklich lesen, nicht nur wegklicken. Drittens testen, wofür man das Tool überhaupt braucht: reine Textaufgaben, Programmieren, Recherche oder auch Bilder und Videos. Wer Multimodalität braucht, ist bei einem Textmodell wie DeepSeek R1 aktuell an der falschen Adresse.

Viertens: bei geschäftlicher Nutzung immer prüfen, ob Unternehmensrichtlinien den Einsatz ausländischer KI-Dienste überhaupt erlauben. Gerade bei sensiblen Branchen ist das kein Detail, sondern ein handfestes Compliance-Thema. Fünftens lohnt sich ein Blick auf die Kosten über einen längeren Zeitraum, nicht nur der erste Eindruck „kostenlos“. Manche Anbieter berechnen erst ab einem gewissen Nutzungsvolumen, andere verstecken Kosten in Enterprise-Paketen.

Ein Blick nach vorn

Chinesische KI-Apps sind kein kurzfristiger Hype, sondern ein strukturelles Signal. Der Markt für Mobile KI ist längst nicht mehr eine Zweikampf zwischen OpenAI und Google. Es ist ein globales Feld mit mehreren starken Playern, die unterschiedliche Prioritäten setzen: die einen auf Kosten, die anderen auf Integration in Alltagsplattformen, wieder andere auf reine Benchmark-Performance.

Was mich persönlich überrascht: wie wenig das bisher im deutschen Alltag ankommt. Die meisten Menschen, mit denen ich spreche, kennen ChatGPT, vielleicht noch Gemini. Namen wie Doubao oder Kimi sind für viele komplettes Neuland. Das wird sich ändern, sobald die ersten dieser Apps offiziell und mit lokalisierter Oberfläche auf den deutschen Markt drängen.

Bleibt die Frage, die eigentlich jeder für sich beantworten muss: Ist der Preisvorteil einer chinesischen ChatGPT Alternative die möglichen Kompromisse bei Datenschutz und Zensur wert? Eine pauschale Antwort gibt es nicht. Aber die Diskussion darüber wird lauter, und genau das lohnt sich zu beobachten.

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