Die neue Growwer-Studie zeigt einen dramatischen Strategiewechsel: Exact-Match-Ankertexte haben sich von 26,5% auf 52% fast verdoppelt – und das ist nur eine von vielen Überraschungen. Während Google nicht mehr das einzige Ziel ist, investieren Unternehmen durchschnittlich 2.212 Euro pro Jahr in Linkbuilding. Was steckt hinter diesem Paradigmenwechsel?
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10.723
Analysierte Publikationen
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1.014
Aktive Kunden
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€189,82
Ø Preis pro Link
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52%
Exact Match Anker
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50,8%
Pressemedien
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€2.212
Ø Jahresbudget
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Mal ehrlich: Wer hätte gedacht, dass wir 2026 eine Renaissance des Exact Match erleben? Jahrelang haben uns SEO-Gurus gepredigt, natürliche Ankertexte seien das A und O. Brand-Namen hier, generische Links da. Und jetzt das. Die frisch veröffentlichte „Annual Study Link Building, PR and Media 2025-2026“ von Growwer – basierend auf über 10.700 Publikationen und Daten von mehr als 1.000 aktiven Kunden – liefert Zahlen, die aufhorchen lassen.
Aber fangen wir vorne an.
Linkbuilding ist längst kein Nischenthema mehr für experimentierfreudige SEO-Nerds. 80% der Käufer sind mittlerweile Agenturen und etablierte Unternehmen. Das allein zeigt: Es geht hier um professionelle Strategien, nicht um Quick Wins. Die Investitionen sprechen für sich. Der durchschnittliche Warenkorb pro Publikation? Ist um 8,6% auf 189,82 Euro gestiegen. Über das Jahr summiert sich das auf durchschnittlich 2.212,49 Euro pro Nutzer.
| Käufertyp | Anteil |
|---|---|
| Agenturen | 45% |
| Unternehmen | 34% |
| Freelancer | 12% |
| Private Nutzer | 9% |
Diese Zahlen überraschen nicht wirklich, wenn man bedenkt, dass sich die Spielregeln fundamental geändert haben.
Was früher als „nice to have“ galt, ist heute essentiell für die digitale Sichtbarkeit. Wir bei digital-magazin.de beobachten diesen Trend seit Monaten: Unternehmen geben nicht mehr Geld aus, weil sie müssen – sie tun es, weil sie verstanden haben, dass Qualität ihren Preis hat.
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€2.212,49
Durchschnittliche jährliche Investition pro Käufer
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11,6
Durchschnittliche jährliche Veröffentlichungen pro Käufer
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Die Analyse des Konsums pro Nutzer im Jahr 2025 spiegelt einen Anstieg sowohl der Investitionen als auch der Aktivität wider. Im Vergleich zu 2024 haben wir sowohl bei der durchschnittlichen Investition pro Nutzer als auch bei der Anzahl der getätigten Beiträge einen klaren Aufwärtstrend.
Hier wird’s interessant. Erstmals in der Geschichte dieser Studie haben Pressemedien (50,8%) die Blogs (49,2%) als bevorzugte Publikationsorte überholt. Knapp, aber signifikant. Das ist mehr als nur eine statistische Verschiebung. Das ist ein Statement.
| Medientyp | Anteil 2025 |
|---|---|
| Pressemedien | 50,8% |
| Blogs | 49,2% |
Warum dieser Schwenk?
Drei Gründe stechen heraus. Erstens: Autorität. Ein Link von einem etablierten Presseportal wiegt schwerer – nicht nur für Google, sondern auch für die zunehmend wichtigen Large Language Models wie ChatGPT und Perplexity. Zweitens: Reichweite und Vertrauen. Pressemedien haben noch immer eine Glaubwürdigkeit, die Blogs erst mühsam aufbauen müssen. Drittens: Langlebigkeit. Während Blog-Beiträge oft in der Versenkung verschwinden, bleiben Presseartikel länger im Index und werden häufiger referenziert.
Das bedeutet nicht, dass Blogs tot sind. Aber es zeigt, wohin die Reise geht: Weg von Masse, hin zu Klasse.
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Exact Match Ankertexte: Die dramatische Entwicklung
26,5%
2024
→
52%
2025
Fast eine Verdopplung innerhalb eines Jahres!
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Kommen wir zur Kernfrage. Warum setzen plötzlich mehr als die Hälfte aller SEO-Profis wieder auf exakte Keyword-Ankertexte? Ist das nicht genau das, was Google seit Jahren abstraft?
Ja und nein.
Der Trick liegt in der Länge und Natürlichkeit. Statt „SEO Agentur“ als Zwei-Wort-Hammer zu verwenden, greifen smarte SEOs zu Long-Tail-Varianten wie „professionelle SEO Agentur für E-Commerce“ oder „SEO Beratung für mittelständische Unternehmen“. Das sind technisch gesehen Exact-Match-Anker – aber sie wirken natürlicher, weil sie im Kontext Sinn ergeben.
| Wortanzahl | Trend 2025 |
|---|---|
| 1-2 Wörter | ↓ Rückläufig |
| 3 Wörter | → Stabil (am häufigsten) |
| 4+ Wörter | ↑ Stark wachsend |
Die Growwer-Daten zeigen: Anker mit drei Wörtern bleiben zwar am häufigsten, verlieren aber an Boden gegenüber längeren Ankern (vier oder mehr Wörter), die im Vergleich zu 2024 deutlich an Bedeutung gewinnen. Das ist clever. Längere Ankertexte signalisieren Kontext. Sie passen besser in natürliche Satzstrukturen. Und – ganz wichtig – sie sind Long-Tail-Keywords, die weniger Wettbewerb haben.
Die Botschaft? Exact Match ist zurück. Aber nicht in seiner primitiven Form aus den 2010er Jahren. Sondern verfeinert, kontextbezogen und verdammt effektiv.

Kennen Sie das? Sie fragen ChatGPT nach einer Empfehlung, und plötzlich taucht dort ein Unternehmen auf, das bei Google auf Seite 3 versteckt ist. Willkommen in der neuen Welt. Large Language Models wie ChatGPT, Perplexity oder Gemini durchsuchen nicht mehr nur Googles Index – sie bauen eigene Kontexte auf. Und dabei spielen Links eine völlig andere Rolle.
Die Studie zeigt: 98,74% der Nachfrage konzentriert sich noch immer auf DoFollow-Links. Aber – und das ist der Knackpunkt – NoFollow-Links gewinnen 2026 massiv an strategischem Wert. Nicht für Googles PageRank. Sondern als Kontextsignal für KI-Modelle.
| Link-Typ | Anteil 2025 | Bedeutung für 2026 |
|---|---|---|
| DoFollow | 98,74% | Weiterhin essentiell für Google Rankings |
| NoFollow | 1,26% | Zunehmend wichtig als KI-Kontextsignal |
Warum? LLMs lernen aus dem gesamten Web – nicht nur aus dem, was Google indexiert. Ein NoFollow-Link von einer autoritativen Quelle (sagen wir: Wikipedia oder eine Fachpublikation) signalisiert: „Diese Marke ist relevant.“ Wenn ChatGPT dann nach „beste Lösung für X“ gefragt wird, erinnert es sich an diese Erwähnungen. Und zitiert Sie.
Das ist der echte Grund für den Exact-Match-Boom. Es geht nicht mehr nur darum, bei Google Platz 1 zu erreichen. Es geht darum, in den Trainingsdaten der nächsten KI-Generation präsent zu sein. „Source of Truth“. Ihre Marke muss dort präsent sein, wo Informationen aggregiert werden. Nicht nur auf Seite 1 von Google – sondern in den Datensätzen, die KI-Modelle trainieren.
| Traditionelles SEO | SEO für KI | |
|---|---|---|
| Ziel | Rankings und organischen Traffic verbessern | In generativen Antworten zitiert und referenziert werden |
| Artikel | Keyword-optimierter Inhalt | Kontextueller, erklärender und referenzierender Inhalt |
| Links | DoFollow-Links zur Verbesserung des Rankings | Links + Erwähnungen + Co-Zitationen (DoFollow und NoFollow) |
| Metriken | DR, DA, Positionen, Klicks | Präsenz in LLMs, Zitationen und semantische Autorität |
| Optimierung | Technisch + On-Page | Semantisches Verständnis + redaktionelle Gesundheit + Markenrelevanz |
SEO für KI konkurriert nicht mit traditionellem SEO: Es ergänzt und erweitert es.
Hier kommt eine weitere Überraschung. Fast 60% aller gesetzten Links zeigen mittlerweile auf transaktionale Seiten – also Produkt- oder Dienstleistungsseiten. Nicht auf Blogposts. Nicht auf die Startseite. Auf die Seiten, die konvertieren sollen.
| Zielseite | Anteil |
|---|---|
| Transaktionale Seiten (Produkte/Services) | ~60% |
| Startseite | ~31% |
| Sonstige | ~9% |
Was bedeutet das? Linkbuilding ist längst kein reines Branding-Tool mehr. Es ist ein Vertriebsinstrument. Unternehmen haben verstanden, dass ein Link auf eine gut optimierte Landingpage mehr wert ist als zehn Links auf die Über-uns-Seite. Sie denken in Sales Funnels. Sie tracken Conversions. Und sie optimieren brutal auf ROI.
Das passt perfekt zur Long-Tail-Strategie. Wer „SEO Beratung für SaaS-Startups“ als Ankertext nutzt und auf eine entsprechende Service-Seite verlinkt, spricht exakt die Zielgruppe an, die er monetarisieren will. Kein Streuverlust. Keine Umwege. Direkt zum Punkt.
| Publikationsart | Anteil |
|---|---|
| Neue Artikel | 95,2% |
| Link-Insertions in bestehende Artikel | 4,8% |
Dieser Trend bestätigt eine wachsende Präferenz für neue Inhalte und verstärkt Linkbuilding-Strategien, die sich auf redaktionelle Kontrolle, Inhaltsqualität und langfristige Positionierung konzentrieren. Neue Artikel bieten mehr semantische Kontrolle und bessere Chancen, echten Traffic zu generieren.
Nicht alles, was glänzt, ist Gold. Die Studie warnt explizit vor zwei Praktiken, die leider immer noch weit verbreitet sind.
Erstens: Künstlich aufgeblähte DR/DA-Werte. Manche Anbieter manipulieren Domain Rating oder Domain Authority durch Spam-Netzwerke. Das sieht auf den ersten Blick beeindruckend aus – ist aber wertlos. Schlimmer noch: Google erkennt solche Muster und straft sie ab. Wer hier nicht aufpasst, riskiert eine manuelle Abstrafung. Die Faustregel: Ein Medium mit DR 70, das aber keinen organischen Traffic generiert? Red Flag.
Zweitens: Orphan Pages. Das sind Artikel, die zwar veröffentlicht werden, aber intern überhaupt nicht verlinkt sind. Sie existieren isoliert im Nirgendwo. Kein Crawler findet sie auf natürlichem Weg. Kein Nutzer stolpert darüber. Solche „Geisterartikel“ haben null Wert – außer für den Anbieter, der damit Geld verdient.
Wie erkennt man das? Ganz einfach: Prüfen Sie die interne Verlinkung. Checken Sie, ob der Artikel tatsächlich Traffic bekommt. Und schauen Sie sich die Seite im Context der gesamten Domain an. Passt sie thematisch? Oder wirkt sie wie ein Fremdkörper?
| Warnsignal | Was prüfen? |
|---|---|
| Hohe DR/DA, aber kein Traffic | Organischen Traffic mit Ahrefs/SEMrush checken |
| Artikel ohne interne Verlinkung | Navigation prüfen: Ist Artikel von Startseite/Menü erreichbar? |
| Unnatürliches Backlink-Profil | Backlink-Struktur analysieren: Viele Links von Spam-Domains? |
Vertrauen Sie auf professionelle Quellen und Plattformen, die transparent arbeiten. Tools wie Ahrefs, SEMrush oder Sistrix helfen dabei, echte Qualität von Fassaden zu unterscheiden.
Genug Theorie. Was heißt das jetzt für Ihre Linkbuilding-Strategie?
1. Setzen Sie auf Pressemedien statt auf Masse-Blogs. Ein guter Presseartikel schlägt zehn mittelmäßige Blogbeiträge. Recherchieren Sie Medien, die thematisch zu Ihnen passen und echte Reichweite haben.
2. Nutzen Sie Exact Match – aber klug. Verwenden Sie Long-Tail-Ankertexte mit drei oder mehr Wörtern. Mischen Sie Exact Match mit Brand- und generischen Links im Verhältnis 50:50.
3. Denken Sie über Google hinaus. Optimieren Sie für LLMs. Das bedeutet: klare Strukturen, zitierfähige Aussagen, Fakten mit Quellen. NoFollow-Links von autoritativen Seiten? Nehmen Sie sie mit.
4. Verlinken Sie auf Transaktionsseiten. Ihre Produktseite braucht den Link mehr als Ihre Startseite. Seien Sie strategisch, wo Sie Traffic hinlenken wollen.
5. Prüfen Sie Traffic, nicht nur Metriken. Ein Link ohne Traffic ist wie ein Auto ohne Motor – sieht schick aus, fährt aber nicht. Verlangen Sie von Ihren Anbietern Transparenz.
6. Vermeiden Sie Spam-Netzwerke und Orphan Pages. Setzen Sie auf Qualität und Nachhaltigkeit. Kurzfristige Tricks rächen sich langfristig.
7. Investieren Sie in Originalinhalte. 95,2% der Links entstehen durch neue Artikel, nicht durch Insertions in bestehende. Content is King – auch 2026 noch.
Sie wollen Ihre Linkbuilding-Strategie auf das nächste Level heben? Diese Tools sind unverzichtbar.
Ahrefs ist nach wie vor der Goldstandard für Backlink-Analyse. 82% der befragten SEOs nutzen es primär. Mit dem Brand Radar können Sie außerdem unverlinkte Brand Mentions aufspüren – perfekt für Reclamation-Kampagnen.
SEMrush bietet neben klassischen SEO-Features mittlerweile auch KI-Tracking. Sie können sehen, wie oft Ihre Domain in AI Overviews auftaucht – ein Feature, das 2026 immer wichtiger wird.
Sistrix bleibt das Tool der Wahl für den deutschsprachigen Raum. Der Sichtbarkeitsindex ist eine solide Kennzahl, um langfristige Trends zu erkennen.
Growwer selbst ist natürlich auch eine Anlaufstelle – vor allem, wenn es um den Kauf und die Platzierung von Links in Pressemedien und Blogs geht.
Aber Tools allein machen noch keine Strategie. Sie brauchen Klarheit über Ihre Ziele, Geduld bei der Umsetzung und die Bereitschaft, kontinuierlich zu optimieren.
Reden wir über Geld. Der durchschnittliche Preis pro Publikation liegt bei 189,82 Euro. Das klingt nach viel? Kommt drauf an.
| Land | Ø Preis pro Link |
|---|---|
| Deutschland | €618,70 |
| Spanien (76,4% Marktanteil) | €189,82 |
| Global (Durchschnitt) | €189,82 |
In Spanien – dem größten Markt mit 76,4% Anteil – liegen die Preise niedriger. In Deutschland zahlen Sie im Schnitt 618,70 Euro pro Link. Ja, richtig gelesen. Das ist der höchste Durchschnittspreis in der Studie. Warum? Weil deutsche Medien strenge Qualitätsstandards haben und der Markt gesättigt ist.
Aber es lohnt sich. Ein hochwertiger Link von einem deutschen Pressemedium kann über Jahre hinweg Traffic und Autorität bringen. Das ist eine Investition, keine Ausgabe.
Wie viel sollten Sie budgetieren? Rechnen Sie mit 2.000-3.000 Euro pro Jahr für eine solide Linkbuilding-Kampagne. Mehr, wenn Sie in einem umkämpften Markt aktiv sind. Weniger, wenn Sie gezielt auf Nischen setzen.
Sie fragen sich jetzt: Okay, und wo fange ich an?
Schritt 1: Analysieren Sie Ihren Status Quo. Welche Links haben Sie bereits? Welche davon bringen Traffic? Nutzen Sie Ahrefs oder SEMrush für ein Backlink-Audit.
Schritt 2: Identifizieren Sie Lücken. Wo ranken Ihre Konkurrenten, wo Sie nicht? Welche Medien verlinken auf sie, aber nicht auf Sie?
Schritt 3: Erstellen Sie eine Zielliste. Welche 10-20 Medien wären ideal für Ihre Branche? Priorisieren Sie nach Relevanz, nicht nach DR.
Schritt 4: Entwickeln Sie Content-Ideen. Was können Sie anbieten, das diese Medien interessiert? Exklusive Daten? Expertenkommentare? Case Studies?
Schritt 5: Starten Sie Outreach – oder arbeiten Sie mit Profis. Entweder Sie gehen selbst in die Ansprache, oder Sie nutzen Plattformen wie Growwer, die den Prozess vereinfachen.
Der Schlüssel ist Konsistenz. Linkbuilding ist kein Sprint. Es ist ein Marathon. Planen Sie langfristig, bleiben Sie dran, und die Ergebnisse werden kommen.
Linkbuilding 2026 ist komplexer geworden – aber auch spannender. Die Zeiten, in denen man einfach ein paar hundert Links kaufen konnte und damit durchkam, sind vorbei. Gott sei Dank.
Heute geht es um strategisches Denken. Um Qualität statt Quantität. Um Kontext statt Masse. Um Vertrauen statt Manipulation. Die Growwer-Studie zeigt uns den Weg: Investieren Sie in echte Pressearbeit. Nutzen Sie Exact Match mit Bedacht. Denken Sie über Google hinaus. Und vergessen Sie nicht, dass Links letztlich ein Mittel zum Zweck sind – nicht das Ziel selbst.
Am Ende zählt, ob Ihre Marke als Autorität wahrgenommen wird. Ob Menschen – und Maschinen – Ihnen vertrauen. Ob Sie als Quelle zitiert werden, wenn es um Ihr Thema geht. Das ist die neue Definition von Erfolg.
Linkbuilding ist nicht nur SEO. Es ist ein Vertriebsinstrument. Ein Reputations-Tool. Ein Weg, um in der digitalen Welt Präsenz zu zeigen. Wer das versteht, wird 2026 die Nase vorn haben.
Also: Ran an die Strategie. Die Zahlen sprechen für sich.
Studien-Herausgeber:
Analyse-Tools:
KI-Modelle & Suche:
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