Schweizer Hochschule FHNW sichert akademische Abläufe mit cyberresilienter Dateninfrastruktur von Hitachi Vantara

FHNW Fachhochschule Nordwestschweiz sichert akademische Abläufe mit Hitachi Vantara Datenspeicher
Die FHNW hat mit Hitachi Vantara ihre Backup-Geschwindigkeit vervierfacht und Kosten um 40 Prozent gesenkt.
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Dreieich / Zürich, 25. März 2026 – Die Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) hat ihre IT-Infrastruktur mit einer Hybrid-Cloud-Lösung von Hitachi Vantara modernisiert. In Zusammenarbeit mit dem Schweizer IT-Dienstleister Sonio AG hat die Hochschule eine integrierte Architektur für Block- und Objektspeicher implementiert, die lokale Systeme und Cloud-Dienste nahtlos miteinander verbindet und maximale Resilienz der Daten gegen Cyber-Bedrohungen bietet.

Als eine der größten Fachhochschulen der Schweiz mit mehr als 14.000 Studierenden, 3.200 Mitarbeitenden und 57 Bachelor- und Masterstudiengängen ist die FHNW auf einen zuverlässigen, schnellen und sicheren Datenzugriff angewiesen. Heute schützt die Hochschule über 1.100 virtuelle Maschinen, rund 350 TB an Daten und mehr als 150 TB an M365-Cloud-Daten.

Viermal schnellere Backups, Wiederherstellung in Minuten

Mit der Dateninfrastruktur von Hitachi Vantara profitiert die FHNW von bis zu viermal so schnellen Backup-Übertragungen. Ransomware-resistente Wiederherstellungsvorgänge, die früher Tage dauerten, sind nun innerhalb von Minuten abgeschlossen.

„Daten stehen bei uns im Mittelpunkt von Lehre, Forschung und Verwaltung“, so Patrick Gebhard, System Engineer Data Center an der FHNW. „Die Wiederherstellung gelöschter Daten war früher ein langwieriger, manueller Prozess. Jetzt können wir die richtigen Daten innerhalb von Minuten während interaktiver Support-Sitzungen wiederherstellen. Der Ablauf ist schneller, reibungsloser und verbessert die Servicequalität erheblich.“

Technische Architektur: Object Lock gegen Ransomware

Die neue Lösung kombiniert Veeam Backup & Recovery mit Block-Storage-Arrays der Hitachi Virtual Storage Platform (VSP) als primäre Backup-Repositorys. Durch die Copy-Job-Funktionalität von Veeam werden Backup-Daten direkt in einen Object-Storage mit aktiviertem Object-Lock geschrieben, der die Unveränderlichkeit der Daten für einen Aufbewahrungszeitraum von 30 Tagen gewährleistet. Ein einmal geschriebenes Backup kann damit innerhalb des Aufbewahrungsfensters von niemandem geändert, verschlüsselt oder gelöscht werden.

Diese Architektur bietet eine vollständig cyberresiliente Backup-Kopierstrategie, die speziell für die Archivierung und langfristige Wiederherstellbarkeit entwickelt wurde. Bei Cyber-Vorfällen oder anderen Störungen stellt sie die Verfügbarkeit von Lehre, Forschung und Verwaltungsabläufen sicher.

40 Prozent weniger Kosten und Energieverbrauch

Darüber hinaus senkt die effiziente primäre Backup-Speicherlösung die Kosten und den Stromverbrauch um 40 Prozent – ein wesentlicher Beitrag zu den Nachhaltigkeitszielen der FHNW, die zudem mit 40 Prozent weniger Bandlaufwerken in der Backup-Infrastruktur auskommt.

Michael Roth, General Manager Schweiz bei Hitachi Vantara: „Objektspeicher wie VSP One Object werden zunehmend zur Grundlage moderner IT-Infrastrukturen. Das gilt nicht nur für Backups, sondern auch für KI-Workloads und Datenanalysen. Durch die Partnerschaft mit Hitachi Vantara hat die FHNW eine skalierbare Dateninfrastruktur geschaffen, die mit ihren Anforderungen wachsen kann.“

Pressekontakt

Hitachi Vantara GmbH
Lyoner Str. 15
60528 Frankfurt am Main
www.hitachivantara.com

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