Scompler: für schnelle, starke Content-Strategien

Immer noch ein wichtiger Bestandteil des Marketings und damit des E-Commerce bleibt das Content-Marketing. Inhalte, die den Kunden Mehrwert bieten oder einen Nutzen. Allerdings ist es häufig so, dass man einfach Inhalte mithilfe von Texten, Videos und so weiter produziert, ohne von einer kompletten Content-Strategie auszugehen, beziehungsweise diese irgendwo auf einem Blatt Papier oder einer Excel-Tabelle versucht zu entwerfen. Eine Content-Strategie ist aber für jedwede Form der Content-Produktion vorteilhaft. Es existiert eine fantastische Hilfe sein Vorgehen und den Umgang mit Inhalten zu strukturieren, sie heißt Scompler.

Ein gutes Produkt verkauft sich fast von selbst

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Ganz ehrlich, ich schreibe ungern über Produkte und mache auch selten Werbung dafür. Ich teile aber gerne meine Erfahrungen als Nutzer und spreche über Neuheiten auf dem Markt. Ich stelle ungern ein Produkt vor, das ich nicht selbst schon ausprobiert habe oder eine software, dessen kostenlose Version ich mal zumindest runtergeladen hätte.

Unter uns, man könnte mir Unmengen an Geld bezahlen, um etwas ins positive Licht zu rücken, von dem ich nicht überzeugt bin, ich würde es nicht tun. Das liegt aber maßgeblich daran, dass es keinen Spaß macht, Menschen etwas vorzumachen. Content-Marketing ist, meiner Meinung nach, eine der Königsdisziplinen im Marketing, da man konstant etwas bietet und von seinem Produkt wirklich überzeugt sein sollte.

Es ist ziemlich langweilig, eine Software technisch zu erfassen oder einfach nur zu erzählen, was sie kann. Das Spannende ist doch tatsächlich die Frage danach, was sie für uns tun kann. Inwiefern sie unser Leben und Berufsleben erleichtern kann und welche Vorteile sie uns bringt. Ich persönlich mag Software oder tools, die Gedanken strukturieren, sie festhalten und nachhaltig sind. Deshalb habe ich Scompler ausprobiert.

Meine Motivation Scompler auszuprobieren

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Es ist kein neues Produkt auf dem Markt, allerdings ist es mir beim Lesen über Content-Marketing immer wieder untergekommen, genauso wie der Name Mirko Lange, Content Strategist, Content Berater und Spezialist für Content Marketing, Inbound Marketing und Online PR, der es entwickelt hat.

Ich erinnerte mich vor einigen Wochen an Scompler, als ein Freund mich fragte, ob ich nicht für die Homepage seines StartUps eine Content-Strategie erstellen könnte. Ich sagte ihm, dass ich es probieren könnte. Kennt ihr das, wenn einer über euch denkt, dass ihr voll der Crack in irgendwas seid und eigentlich habt ihr Zweifel daran? Es ist aber häufig schön, herauszufinden, dass der Andere gar nicht so Unrecht hatte und man wirklich was auf dem Kasten hat.

Jedenfalls habe ich dann doch, recht skeptisch, die kostenlose Version von Scompler ausprobiert, nachdem ich einige Produktbeschreibungen dazu gelesen hatte. Ich habe mir ein paar sympathische Videos von Mirko Lange auf YouTube angesehen und wusste danach immer noch nicht genau, was da passieren wird. Learning by doing ist eines meiner Mottos, also stürzte ich mich ins Abenteuer. Das ist, wie einen Reiseführer eines Landes zu lesen, in dem man noch nie war und dann beschließt hinzufahren.

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Das Abenteuer meiner User-Journey mit Scompler

Tatsächlich ist das Ausprobieren einer Software oder eines Tools für viele E-Commercer, Online-Marketer und Blogger eine gewonnene Abenteuerreise. Den persönlichen Content-Koffer hat man im Gehirn, man steigt in den www-Zug ein und schon geht es los. Kaum im Land Scompler angekommen, verschafft man sich einen kurzen Überblick auf der Seite.

Dann registriert man sich, man bekommt den Schlüssel in die Hand gedrückt und die Pforten öffnen sich. Es ist ein großes Hotel mit unsagbar vielen Zimmern. Jedes Zimmer ist komplett nach den Bedürfnissen des Gastes ausgestattet. Man wird nett durch einen jungen Mann begrüßt, der einem sogleich Hilfestellungen anbietet und auf den Facebook-Wellness-Bereich hinweist. Der Content-Consierge ist jederzeit bereit, Fragen zu beantworten und einen über andere Details zu informieren.

Man betritt seine Strategie-Suite, fühlt sich irgendwie gleich wohl, macht es sich sogleich bequem und fängt an, den Aufenthalt zu planen und sein Projekt zu erstellen. Erst einmal sollte man seine Ziele definieren und sich fragen, wo man denn eigentlich hin möchte, wen und was man erreichen möchte. Wo wollen wir hin? Auf eine Homepage, einen Blog, Soziale Netzwerke, wenn ja, welche? Es sind einige Vorschläge und Möglichkeiten geboten, die man anklicken kann. Es entwickelt sich eine Dynamik zwischen einem selbst und den Vorlagen. Man kann einige Ziele so annehmen, wie sie vorgegeben sind, oder selbst welche hinterlegen.

Wenn man das erst einmal gemacht hat, dann geht man in den Themenplan, wo man einfügen kann, was die Sehenswürdigkeiten sind. Wie gestalte ich das Ganze, und was für Geschichten sich am Ende daraus ergeben, ist doch die Kernfrage des Aufenthalts. Auch hier kommt man vom Oberflächlichen wieder ins Detail und kann alles strukturiert durchplanen, ohne dabei zu konkret zu werden und noch Platz für Überraschungen und Änderungen zu lassen.

Ähnlich ist dann der Redaktionsplan, in dem man seine Route festlegen kann und seine Beiträge als Ideen oder mit Prioritäten festlegen kann. Auch ein Kalender ist vorhanden, damit man alles auf einen Blick hat. Man wird an den jeweiligen Daten, an denen man einen Termin hat oder etwas veröffentlichen möchte, erinnert.

Ich kann die Software guten Gewissens weiter empfehlen

Hat man alles eingetragen und mit seinen eigenen Elemente angereichert, kann man alles ausdrucken, noch mal anschauen oder jemandem zeigen. Der Mensch der StartUp, für den ich diesen kleinen Trip auf mich genommen habe, war jedenfalls sehr beeindruckt, von dem, was ich alles gesehen und erfahren hatte. Es ist irgendwie, wie ein Geheimtipp, obwohl es doch ein recht erfolgreiches und bekanntes Produkt ist, kann man immer noch darüber sprechen.

Scompler ist in drei Versionen erhältlich und für Einsteiger ist die kostenlose Version bereits sehr nützlich, wie man sieht. Wenn man komplexer und effizienter damit arbeiten möchte, so kann man Upgrades durchführen. Eines dieser Upgrades ist es, seine Kollegen mit ins Boot zu holen und die Teamfunktion zu nutzen. Dies bietet sich für kleine Unternehmen an, da so mehr Mitarbeiter an einer Content-Strategie arbeiten können. Diese kann man auch zwei Woche gratis testen, übrigens.

Die Pro-Version bietet eine allumfassende Möglichkeiten, um wirklich aufwendige Content-Strategien in Angriff zu nehmen, mit individueller Kundenanpassung. Wenn ich das irgendwann mal mache, dann frei nach dem Motto: „Komm, wir gehen auf Safari …“

4 Kommentare

  1. Ehrlich und authentisch geschrieben und zudem noch informativ, heißt: Kann ich nur weiterempfehlen!
    Dass das, was beschrieben wurde, kostenlos ist, macht es zudem noch interessanter!

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