LinkedIn Basiswissen: HowTo mit Employee Advocacy in 4 Schritten zum Erfolg

Employee Advocacy bezieht sich auf das Engagement von Mitarbeitern als Botschafter Ihres eigenen Unternehmens, deren Marketing-Reichweite zu erweitern, neue Perspektiven zu erschließen und potenzielle Kunden zu gewinnen, ohne dabei viel für Werbung auszugeben.

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Mit einfachen Worten: Wenn Sie ein Unternehmen mit zufriedenen und begeisterten Mitarbeitern führen, haben Sie sicher auch einen talentierten Mitarbeiterpool, die Ihre Produkte und Dienstleistungen vermarkten können. Ihre Mitarbeiter wissen besser als jeder andere über Ihr Unternehmen und Ihre Organisation Bescheid und sind daher für diese Aufgabe bestens geeignet. Die Förderung und dadurch erzielte Steigerung des Bekanntheitsgrades Ihres Unternehmens durch eigene Mitarbeiter wird als Employee Advocacy (deutsch: Mitarbeitervertretungsprogramm) bezeichnet.

Employee Advocacy ist am wirkungsvollsten, wenn eigene Mitarbeiter in ihren sozialen Medien/-kanälen wie LinkedIn dafür werben oder anderweitig Produkte oder Dienstleistungen (weiter-) empfehlen. Dies kann auf verschiedenen Social-Media-Plattformen beobachtet werden; auf der eignen Webseite oder einfach durch persönliche Empfehlungen im direkten Gespräch, um nur einige Möglichkeiten zu nennen. Jedes Mal, wenn eine Person etwas Positives über seine Arbeit veröffentlicht, engagiert sie sich im Grunde genommen für das Unternehmen mit seinen Produkten oder Dienstleistungen. Indem Ihr Mitarbeiter einen einfachen Facebook Post Ihrer Unternehmensseite teilt oder kommentiert, wirbt er für Ihr Unternehmen und steigert damit den Bekanntheitsgrad im Netz.

Employee Advocacy auf LinkedIn?

Nachdem wir die Definition von Employee Advocacy aus der Unternehmensperspektive betrachtet haben, wollen wir uns einen genauen Überblick über folgende vier Schritte verschaffen, die damit für Sie verbunden sind:

  1. Definieren Sie Ziele und Strategien für ein Employee-Advocacy-Programm für Ihre Mitarbeiter

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Der erste Schritt, um mit Ihrem Employee Advocacy Programm zu beginnen, besteht darin, Ihre Ziele und Strategien festzulegen. Dazu gehört die Festlegung einiger Meilensteine und Kennzahlen, um den Fortschritt des Programms jederzeit beurteilen zu können. Diese Ziele können darin bestehen, die Sichtbarkeit Ihres Unternehmens zu erhöhen, den Ruf des Unternehmens zu verbessern oder den Umsatz des Unternehmens zu steigern.

Wenn Sie Ihre Ziele definiert haben, werden Sie das Team für das Employee Advocacy Programm und die passende Zielgruppe innerhalb Ihres Unternehmens auswählen, an der Sie das Programm ausrichten. Wenn Ihr Ziel beispielsweise darin besteht, den Umsatz des Unternehmens zu steigern, dann sind die Vertriebsmitarbeiter aufgrund ihrer vorhandenen Netzwerke und ihrer Verbindungen Ihre offensichtlich richtige Wahl. Wenn Sie neue Mitarbeiter gewinnen wollen, wählen Sie am besten das HR-Team und die Fachabteilungen aus, um neue Talente durch das Employee Advocacy Programm zu gewinnen.

Für eine bessere Analyse während des Advocacy Programms können Sie Dienste wie LinkedIn Elevate nutzen. Darüber können Sie beispielsweise die Reichweite und den Erfolg von Mitarbeitern auswerten, um diejenigen zu finden, die „soziale Stars“ bereits sind. Außerdem können Sie LinkedIn Elevate verwenden, um die Abteilungen mit dem größten Interesse an den gemeinsamen Zielen zu ermitteln. Wenn Sie die Ihre sozialen Stars in Ihr Employee Advocacy Programm aufnehmen, wird es schon in der Anfangsphase an Dynamik gewinnen.

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Es ist auch notwendig, Ihre Zielgruppe bei der Vorbereitung Ihrer Content-Strategie im Blick zu behalten. Wenn Ihre Employee Advocacy Inhalte lediglich Salesmaterialien umfassen, wird das Programm höchstwahrscheinlich scheitern. Versuchen Sie, Kunden zu gewinnen, indem Sie ein Gleichgewicht zwischen unternehmensbezogenen, branchenbezogenen und allgemeinen Informationen liefern.

  1. Erklären Sie die Vorteile des Employee Advocacy Ihren Mitarbeitern

Nachdem Sie nun Ihre Programmstrategie vorbereitet haben, besteht der nächste Schritt darin, Ihre Mitarbeiter darüber aufzuklären, was das Employee Advocacy-Programm ist und wie sie selbst davon profitieren können. Sie sollten Ihren Mitarbeitern erklären, wie die gemeinsame Nutzung von qualitativ hochwertigen Inhalten ihre Reichweite auf LinkedIn verbessern kann. In ähnlicher Weise können Sie Ihre Mitarbeiter durch mögliche Beteiligungen am Umsatz (Affiliate) für das Programm motivieren, die Ihr Unternehmen aufgrund des Employee Advocacy Programmes erzielt.

Sie werden feststellen, dass es einige Mitarbeiter gibt, die nicht gut darin sind, LinkedIn zu nutzen. Um sicherzustellen, dass alle auf dem gleichen Level sind, können Sie eine Schulung abhalten und darin erläutern, wie man ein erstklassiges LinkedIn-Profil und eine Taktik zum Austausch von Inhalten aufbaut. Da nicht jeder Mitarbeiter daran gewöhnt sein mag, unternehmensbezogene Inhalte zu teilen, ist es auch hilfreich, klare Richtlinien für soziale Medien vorzugeben, um ihnen ihre Bedenken zu nehmen (Social Media Guidlines).

  1. Starten des Employee Advocacy Programms auf LinkedIn

Mit den von Ihnen definierten Zielen und gut ausgebildeten Mitarbeitern sind Sie nun bereit, das Employee Advocacy- Programm Ihres Unternehmens auf LinkedIn zu starten. Dazu können Sie die internen Kommunikationssysteme (Email, Intranet…) Ihres Unternehmens nutzen.

Während sich Ihr Programm in der laufenden Phase befindet, sollten Sie die Mitarbeiter regelmäßig mit neuen Inhalten versorgen, die sie auf LinkedIn teilen oder kommentieren können. Diese Handhabung ist noch lange nicht das Ende Ihres Employee Advocacy Programmes, sondern erst der Anfang. Sie sollten die Mitarbeiter durch regelmäßige Erinnerungen an das Programm und dessen Erfolgsaussichten auf dem Laufenden halten.

  1. Analysieren Sie regelmäßig die Ergebnisse Ihres Employee Advocacy Programmes

Während der Laufzeit des Programmes ist es wichtig, dass Sie den Fortschritt und die Qualität Ihres Employee Advocacy Programms verfolgen. Prüfen Sie regelmäßig, wie es dazu beiträgt die Ziele zu erreichen, die Sie in der Anfangsphase festgelegt haben. Sie können analysieren, wie das Engagement bei LinkedIn zugenommen hat und diese Daten mit Ihrer Organisation teilen, um die Motivation der Mitarbeiter zu steigern.

LinkedIn Elevate kann auch hier erneut eingesetzt werden, um die gemeinsame Nutzung Ihrer Inhalte eingehend zu analysieren. Es ermöglicht Ihnen, die demographische Zusammensetzung der potentiellen Kunden zu überprüfen, die durch das Employee Advocacy Programm erreicht werden. Erkennen Sie außerdem, welche Auswirkungen das Programm in der Außenwahrnehmung Ihres Unternehmens erzielt.

Vorteile für Ihr Unternehmen durch das Employee Advocacy Programm

LinkedIn Basiswissen: HowTo mit Employee Advocacy in 4 Schritten zum Erfolg 1

https://business.linkedin.com/marketing-solutions/blog/linkedin-elevate/2017/linkedin-data-shows-the-content-types-your-employees-should-be-s

Im Hinblick auf den Prozess des Employee Advocacy-Programms wollen wir einige Gründe aufführen, warum Sie gerade LinkedIn nutzen sollten:

  1. Verkäufe steigern

Laut LinkedIn steigt die Popularität eines Unternehmens um etwa 45 Prozent, wenn es regelmäßig Beiträge veröffentlicht. Da die Mitarbeiter Verkäufer und Sprecher Ihrer eigenen Marke sind, kann die Begleitung mit täglichem On-Brand und aktualisierten Inhalten der Unternehmensseite das Ergebnis ihrer Verkäufe in hohem Maße verbessern. Eine weitere LinkedIn-Statistik zeigt auf, dass aktive Unternehmen fast 58 Prozent mehr Leads über LinkedIn generieren !

Ebenso haben laut Statistik die von Mitarbeitern geteilten Stellenausschreibungen – im Vergleich zu denen der Unternehmen – eine doppelt so hohe CTR. Daher ist es viel wahrscheinlicher, dass die geteilten Stellen durch Mitarbeiter die selektiven Algorithmen von LinkedIn besser bewertet werden, als die des Unternehmens selbst. Dies erhöht letztendlich die Bewerberquote durch sozialen Medien. Woher kommt der Unterschied ? Follower Ihres Unternehmens sind vorrangig an Ihren Produkten und Dienstleistungen interessiert; ein geringerer Teil an Karrieremöglichkeiten. Ihr Mitarbeiter hat in seinem Netzwerk ähnliche Kontakte aus selbigen Fachbereich. Angenommen dieser Mitarbeiter teilt nun eine interessante Stelle seines Fachbereiches, ist die Chance höher, dass dadurch mehr potentielle Bewerber darauf aufmerksam werden.

  1. Employer Branding verbessern

Eine der größten Herausforderungen beim Aufbau einer Arbeitgebermarke besteht darin, die Reichweite der Inhalte Ihres Employer Branding Programmes zu erhöhen. Allein die Veröffentlichung dieser Inhalte auf Ihrer LinkedIn-Unternehmensseite und anderen Medien garantiert noch keinen Erfolg. Sie können die Reichweite Ihrer Unternehmensinhalte um ein Vielfaches steigern, wenn Sie Ihre Mitarbeiter dazu bringen, diese Inhalte zu teilen. Diese Aussage wird durch LinkedIn-Forschungsdaten untermauert, die aufzeigen, dass die Mitarbeiter im Durchschnitt ein zehnmal so großes Netzwerk haben als Ihre Unternehmensseite.

Abhängig von der Mitarbeiteranzahl eines Unternehmens kann angenommen werden, dass jeder einzelne Mitarbeiter zumindest mehrere hundert oder gar über tausend Kontaktpersonen in seinem Netzwerk hat. Für Unternehmen mit hoher Mitarbeiteranzahl erweist sich diese Reichweite als ein weiterer Vorteil.

Die von den Mitarbeitern geteilten Inhalte verdoppeln das Engagement Ihres Unternehmens, da Menschen den direkten Kontakt mit anderen Menschen bevorzugen. Wenn Sie Ihre Mitarbeiter zum Gesicht Ihres Unternehmens machen, tragen sie in hohem Maße zum Online-Bewusstsein Ihrer Marke bei. Woher kommt das? Angenommen Sie als Unternehmen bewerben Ihre eigene Leistung. Selbstverständlich erkennt der Konsument direkt auf Anhieb, dass es sich dabei um Eigenwerbung handelt. Spricht dahingegen einer Ihrer Mitarbeiter sich in seinem Netzwerk für eine Leistungsempfehlung aus, so erscheint dies wesentlich authentischer.

Wenn Sie in der Lage sind, einen erheblichen Teil Ihrer Belegschaft für die Teilnahme an Ihrem Employee Advocacy Programms zu begeistern, dann haben Sie mit weit mehr Kontaktpersonen zu tun, als Ihr Unternehmen über traditionellen Marketingkampagnen jemals erreichen könnte.

  1. Vielfalt in der Belegschaft sinnvoll nutzen

Heutzutage hat die Mehrheit eines Unternehmens multikulturelle Belegschaften und soziokulturelle Hintergründe. Dies zeigt sich damit auch automatisch im Bekannten-, Freundes-  oder Familienkreis Ihrer Mitarbeiter. Wenn Sie nun diese Mitarbeiter in ein Advocacy Programm einbinden, können Sie die Aufmerksamkeit eines viel breiteren Publikums auf LinkedIn erregen und viele dieser neuen Follower Ihrer Marke könnten zu potenziellen Kunden werden. Mit LinkedIn Elevate können Sie darüberhinaus anhand der Auswertung demographischer Daten für jede Zielgruppe passende Werbebotschaften senden.

  1.  Die Arbeitgebermarke steigern

Wenn Sie neue Talente für Ihr Unternehmen gewinnen möchten, besteht eine der bewährten Möglichkeiten, um erfolgreich zu sein darin, dass Ihre bestehenden Mitarbeiter die Vorteile der Arbeit in Ihrem Unternehmen kundtun. Dies trägt dazu bei, Talente in Ihrer Branche zu gewinnen. Laut LinkedIn haben Unternehmen, die sich auf LinkedIn engagieren, eine um 58 Prozent höhere Wahrscheinlichkeit, Top-Talente anzuziehen. Mit einer 20 prozentig höhere Wahrscheinlichkeit können diese auch gehalten werden. Eine weitere Statistik belegt, dass für jede Stellenausschreibung, die Ihre Mitarbeiter auf LinkedIn veröffentlichen, sechs weitere Personen diese Stellenausschreibung danach auf Ihrer Webseite oder Stellenbörse anklicken.

Ein Unternehmen kann beispielsweise mit marktkonformen Gehältern oder anderen spannenden Incentives wie kostenloses Sportangebote, Obstkörbe etc. in seiner Stellenausschreibung werben, aber dies allein überzeugt Bewerber häufig nicht, sich für das Unternehmen zu begeistern. Authentizität ist viel bedeutsamer für potentielle Bewerber. Mitarbeiter, die positiv über Ihre Arbeit und Ihr Unternehmen berichten, tragen hierzu wesentlich bei. Dies erklärt auch gut besuchte Arbeitgeberbewertungsseiten wie Glassdoor  oder Kununu, die häufig besucht werden. Mitarbeiter, die sich wertgeschätzt fühlen und mit Ihrem Unternehmen zufrieden sind, werden ihre positiven Ansichten im Internet teilen. In solchen Fällen werden Ihre Mitarbeiter zur Stimme Ihres Unternehmens und stärken so die Arbeitgebermarke.

FAZIT: Mitarbeiter als Marke für Ihr Unternehmen gewinnen

Employee Advocacy ist eine Win-Win-Situation für Mitarbeiter und Unternehmen gleichermaßen. Für Mitarbeiter besteht der Vorteil, ihre Fachkenntnisse online präsentieren zu können. Unternehmen können dadurch Kontakte zu einzigartigen, also anderen potentiellen Kunden erhöhen. Laut LinkedIn berichteten 86 Prozent der Mitarbeiter, die an einem offiziell vom Unternehmen initiierten Employee Advocacy Programm teilnahmen, dass es sich positiv auf ihre eigene Karriereentwicklung ausgewirkt hat.

Beim Employee Advocacy befähigen Unternehmen ihre Mitarbeiter, nützliche Inhalte zu teilen. Die dabei von Unternehmen zur Verfügung gestellten Artikeln und Beiträge helfen den Mitarbeitern wiederum, ihr berufliches Netzwerk weiter auszubauen und zu einem Experten in ihrem Fachgebiet zu werden.

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