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    Google Analytics vs. Google Analytics 360 Suite im Vergleich

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    Möchtest du wissen, wie sich die kostenlose Google Analytics-Version, von der Google Analytics 360 Suite unterscheidet? Wir geben dir alle wichtigen Antworten! Nachfolgend erhältst du einen umfassenden Ratgeber, der dir die wichtigsten Unterschiede auf einen Blick präsentiert – und dir so bei der Auswahl des richtigen Produkts für deine Anforderungen hilft.


    2005 markiert als Einführungsjahr von Google Analytics (GA) den Beginn von Web-Analysen als ernsthaftes, hart umkämpftes Geschäft. Ein großer Prozentsatz von Webmastern greift seitdem zu Googles „Komplettlösung“.

    Neben der herkömmlichen Variante des Tools existiert noch eine Premiumversion, nämlich die Google Analytics 360 Suite (GA 360). Diese richtet sich an große Unternehmen bzw. Agenturen, die für mehrere externe Auftraggeber tätig sind oder auch hochfrequentierte Blog-Netzwerke.

    Die meisten Interessenten wundern sich zunächst vor allem über den exorbitanten Preis der Google Analytics 360 Suite von 150.000 $ pro Jahr. Das Standard-Google Analytics ist dagegen vollkommen kostenlos erhältlich. Wie kann das also sein?

    Natürlich liegt der Grund für die Kosten im unterschiedlichen Funktionsumfang. Google Analytics ist bereits mit vielfältigen Optionen ausgestattet, die Analytics Suite bietet jedoch noch weitaus mehr! Inbegriffen sind sechs Produkte: Google Analytics, der Tag Manager, das Optimize Tool, das Data Studio, das Attribution-Werkzeug und das Audience Center.

    Wie es der Name bereits sagt, handelt es sich bei der 360 Suite also um ein Paket mit verschiedenen Tools, unter denen auch Google Analytics zu finden ist.

    Kommen wir nun – nach einer kurzen Definition des Zielmarkts – zu den wesentlichen Unterschieden zwischen der Standardversion von Google Analytics und der Google Analytics 360 Suite.

    Der Zielmarkt

    GA 360 richtet sich an große Unternehmen mit Websites und Apps, die enormem Traffic besitzen. Wir sprechen hier von Millionen von Nutzern.Dabei handelt es sich natürlich nicht um die Mehrheit der Internetpräsenzen. Diese benötigt tatsächlich nur den GA-Standard, der bereits in der Lage ist, relativ hohen Traffic zu analysieren. Sogar Websites, die täglich Zehntausende von Besuchen erhalten, können jene mithilfe von GA sehr effizient verfolgen.

    Sowohl GA als auch GA 360 können Daten über Websites und Apps hinweg auslesen. Schon die Standardversion unterstützt die Datenerfassung über eine API. Alle wichtigen Berichtsfunktionen, einschließlich Echtzeitbesuche und ID-basierte Daten, sind hier ebenfalls verfügbar. Und auch auf die Benutzer- und Account-Verwaltungs-Features musst du nicht verzichten.

    Erweiterte Funktionen von GA 360

    Betrachten wir nun die wichtigsten erweiterten Funktionen, die entweder gar nicht oder nur in einer grundlegenden Form im Google Analytics-Standard vorhanden sind.

    Benutzerdefinierte Funnel-Berichte

    Bestimmt kennst du die Funnel Visualisation in Google Analytics? Hierbei handelt es sich um eine ganz zentrale Funktion, die dir – wie der Name schon andeutet – eine Visualisierung der benutzerdefinierten Events und Ziele, die du auf deiner Website verfolgst, ermöglicht.

    GA 360 bietet eine erweiterte Funnel-Visualisierung. Die Custom Reports-Sektion kommt hier nämlich mit einer zusätzlichen Funnel-Option. Hier kannst du sogenannte Custom Funnel Reports erstellen.

    Die benutzerdefinierten Funnel Reports können bis zu fünf Stages mit jeweils bis zu fünf Regeln enthalten. Sie ermöglichen es dir, alle erdenklichen Arten von Aktionen zu verfolgen, die deine Besucher ausführen – zum Beispiel Seitenaufrufe, Events, Verweildauer usw.

    Im Gegensatz zur regulären Funnel-Visualisierung, die automatisch basierend auf deinen Zielen generiert wird, bekommst du mit den Custom Funnels die Chance, jeden beliebigen – auch noch so wilden – Pfad zu tracken und daraus Conversion-Möglichkeiten weit ab vom Standard abzuleiten.

    Datengetriebenes Attribution Modeling

    Du musst die richtigen Aktionen und Pfade, die letztendlich zu Conversions führen, zunächst analysieren. So erfährst du, an welchen Stellen noch Investitionen nötig sind.

    Attribution Modeling ermöglicht es dir, Aktionen und Quellen, die auf deiner Website zu Conversions führen, genau zu bestimmen und letztendlich zu optimieren.

    Beispielsweise werden Abschlüsse im Last Interaction Attribution Model zu 100 % der letzten Interaktion, die dein Kunde vor der Conversion auf deiner Website durchgeführt hat, zugewiesen.

    Stell dir also vor, ein Besucher gelangt fünfmal im Laufe einer Woche über verschiedene Quellen auf deine Website. Die Ausgangspunkte sind eine Anzeige, ein Link auf einer Website eines Dritten, ein Social Media-Beitrag und schließlich eine E-Mail. Beim letzten Besuch, also über die E-Mail, tätigt der User einen Kauf. Gemäß dem Last Interaction Attribution Model wird die Conversion nun der E-Mail zugewiesen.

    Andere Attribution-Modelle sind Last Non-Direct Click, Last Google Ads Click, First Interaction, Linear, Time Decay und Position-Based.

    GA 360 bietet ein noch etwas differenzierteres Modellierungsverfahren – das sogenannte Data-Driven Attribution Modeling. Anstatt an Interaktionspunkten orientiert sich diese Variante an Daten deines Analytics-Kontos. Daraus wird ein benutzerdefiniertes Modell errechnet, um die Abschlüsse den entsprechenden Interaktionen im Conversion-Prozess anzurechnen.

    Außerdem verwendet Data-Driven Attribution Modeling die Daten aller verknüpften Google-Produkte, wie Google Ads, Google Display Network und DoubleClick.

    So erhältst du noch weitaus umfassendere Informationen darüber, in welchen Channels und Keywords das größte Potenzial schlummert.

    Cross-Property Roll-Up-Berichte

    Stell dir vor, dein Unternehmen hat länderspezifische Domains (company.de, company.it, company.ca, company.fr etc.). Jede dieser Domains kann als Property in GA analysiert werden.

    Standard-GA erlaubt es dir jedoch nicht, die Daten der unterschiedlichen Properties innerhalb eines Interfaces zu betrachten – und so musst du für Analysen zwischen den Properties switchen.

    GA 360 bietet dagegen eine Cross-Property Roll-Up-Berichtsfunktion, mit der du Daten über sämtliche Properties hinweg an einem Ort anzeigen lassen und auswerten kannst.

    Roll-Up-Berichte ermöglichen es dir, alles übersichtlich zu halten. Es ist damit nicht notwendig, sich bei mehreren Google Analytics-Konten anzumelden, um Daten von verschiedenen Domains zu erhalten.

    Unlimited Data und Unsampled Reports

    GA ist als Analyse-Tool bereits sehr leistungsstark und in der Lage, große Datenmengen zu erfassen. Bis zu 500.000 Sessions können in einem Monat pro Property verfolgt werden. Wenn du diese Zahl überschreitest, setzt Google folgende Notiz: „This report is based on N% of sessions“ oder zu Deutsch „Dieser Bericht basiert auf N% der Sitzungen.“ Das bedeutet, dass Google eine Teilmenge oder Stichprobe deiner Daten zur Erstellung der Berichte verwendet hat.

    Wenn dein tatsächlicher Traffic beispielsweise 600.000 beträgt und GA eine Stichprobe von 25 % entnimmt, basiert der Bericht auf 25 % von 600.000 Besuchen – also der Summe von 150.000. Natürlich geht diese Stichprobenziehung stark zulasten der Genauigkeit deiner Berichte.

    Bei GA 360 musst du eine solche Einschränkung nicht befürchten! Ganz egal, wie viele Besucher du pro Monat hast, du erhältst stets genaueste Reports. Bis zu 100 Millionen Sitzungen pro Monat können verfolgt werden, bevor überhaupt eine Stichprobe in Erwägung gezogen wird.

    Raw Data Export

    Google Analytics 360 ermöglicht die Integration von Google BigQuery. Mit BigQuery kannst du große Datenmengen über eine Datenbank analysieren, indem du spezifische SQL-Befehle ausführst.

    Du bekommst die Chance, deine gesamte Raw Data nach BigQuery zu exportieren und dort optimal auszuwerten.

    BigQuery ermöglicht es dir, bis zu 1 TB an Daten zu analysieren und bis zu 10 GB in einem Monat kostenlos zu speichern. Du kannst dort ohne Probleme auch BI Tools, wie Tableau und MicroStrategy, integrieren.

    Der Raw Data Export aus GA 360 und die anschließende Analyse mit BigQuery liefert für große Unternehmen mitunter überaus wichtige Hinweise für die Optimierung des Geschäfts.

    Data Freshness

    Standard-Google Analytics benötigt zwischen 24 und 48 Stunden, bis Berichte einen Besuch anzeigen.

    Google Analytics 360 verfährt hier weitaus schneller. Besuche werden in der Regel innerhalb von 4 Stunden analysiert und gemeldet. Darüber hinaus ermöglicht es die sogenannte Enhanced Data Freshness, Reports in Intervallen von ca. 10 bis 60 Minuten zu generieren.

    Implementierung & Support

    Die Standardversion von Google Analytics musst du selbst implementieren, GA 360 bietet jedoch spezielle Implementierungsdienste an.

    Wenn du erst einmal GA 360-Kunde bist, bekommst du außerdem erweiterte Support-Optionen – von Google selbst oder einem seiner Partner, wie beispielsweise Lunametrics.

    Google Analytics Data Limits

    Wie bereits angedeutet, legt Google Analytics in beiden Varianten einige Datenbeschränkungen fest. Wie zu erwarten sind diese Limits bei GA 360 viel höher als bei der Standardversion.

    Hits

    Die Anzahl der Hits, die GA erfasst, beträgt bis zu 10 Millionen pro Monat. Dabei bekommt jeder einzelne Besuch eine riesige Treffergrenze von 500.

    Ein Hit ist die absolute Basis-Interaktion, die ein Besucher auf einer Webseite durchführt. Beispielsweise zählen schon reine Seitenaufrufe dazu. Derartige Treffer werden übrigens standardmäßig verfolgt. Wenn du benutzerdefinierte Events, wie einen Button-Klick oder eine Videowiedergabe implementierst, werden diese vom System ebenfalls als Treffer gewertet.

    Jeder Besucher generiert innerhalb einer Session diverse Hits, die natürlich stets von den gebotenen Inhalten abhängig sind. Gibt es zum Beispiel umfangreiche Produktlisten, können beim Durchklicken tatsächlich viele Treffer zusammenkommen.

    10 Millionen Hits sind allerdings auch dann eine riesige, kaum zu „schaffende“ Summe. Selbst wenn die Besucher deiner Website im Schnitt 50 Treffer produzieren, kann Standard-GA mit 200.000 Usern pro Monat (10.000.000/50 = 200.000) noch eine immense Anzahl verfolgen.

    GA 360 ist dagegen in der Lage, tatsächlich bis zu 1 Milliarde Hits pro Monat zu analysieren!

    Custom Dimensions und Metrics

    Der GA-Standard ermöglicht es dir, bis zu 20 benutzerdefinierte Dimensions und Metriken pro Property zu erstellen. Mit GA 360 hingegen liegt das Limit bei 200 für jede einzelne Property.

    Views

    Jede Property kann in der GA-Standardversion bis zu 25 Views haben. GA 360 erlaubt 400 Views und mehr.

    Sessions

    Wie oben bereits erwähnt, verfolgt der GA-Standard bis zu 500.000 Sitzungen pro Property, bevor eine Stichprobe für einen Bericht herangezogen wird – im Fall von GA 360 liegt das Limit pro View bei 100 Millionen.

    Benutzerdefinierte Tabellen und Unsampled Reports

    GA 360 ermöglicht das Erstellen von benutzerdefinierten Tabellen und sogenannten Unsampled Reports mit bis zu 3 Millionen Zeilen.

    Produkt-Integrationen

    In Google Analytics kannst du zahlreiche andere Google-Produkte und einige Lösungen von Drittanbietern ganz einfach integrieren. Das erledigst du als Admin schnell über deinen GA Account.

    Die Verknüpfung erfolgt auf der Property-Ebene. Dort findest du den Abschnitt „Product Linking“. Klicke hier auf „All Products“, um eine Liste sämtlicher Google-Produkte zu erhalten, die du mit deinem Analytics-Konto verlinken kannst.

    GA 360 ermöglicht es dir erneut, sehr viel mehr Produkte zu verbinden als der GA-Standard. Sogar die Salesforce Sales Cloud, ein Nicht-Google-Produkt, kann mit GA 360 verknüpft werden.

    BigQuery-Integration

    Google BigQuery haben wir bereits an anderer Stelle erwähnt. Es handelt sich dabei um ein Cloud-basiertes Datenbanken-Tool, das dir hilft, große Datenmengen sehr komfortabel per SQL zu analysieren.

    Um das Tool nutzen zu können, musst du Raw Data von Google Analytics zur BigQuery-Datenbank exportieren – und diese Funktion ist nur in GA 360 verfügbar.

    Mit der BigQuery-Integration ist es möglich, zusätzliche Erkenntnisse aus den Analytics-Daten zu gewinnen. Du fragst diese via SQL ab und überträgst sie zur schlussendlichen Prüfung in ein Business Analytics-Tool. So erkennst du zum Beispiel ungewöhnliche Datenmuster und kannst daraufhin entsprechende Probleme beheben bzw. auf den Ergebnissen ganz neue Optionen aufbauen.

    Integration der Salesforce Sales Cloud

    Eine weitere sehr nützliche Integration, die seit Januar 2018 für GA 360 verfügbar ist, ist die Salesforce Sales Cloud. Es handelt sich hierbei um die führende CRM-Software. Sie ist ein Produkt aus der Zusammenarbeit von Google und Salesforce.

    Salesforce ist Marktführer im Bereich CRM und zählt weltweit über 100.000 Kunden. Die Sales Cloud ist in der Lage, die Datengenauigkeit von Google Analytics 360 noch einmal immens zu verbessern. Mit ihr werden die Sales Lead-Daten aus der Cloud zu GA 360 übertragen und können dann wiederum zur Verbesserung deiner Attribution-Modelle, der Angebotsoptimierung, der Zielgruppenbildung und der Wiedervermarktung verwendet werden.

    Andersherum sind auch die GA 360 Audiences in der Salesforce Marketing Cloud für die Verwendung deiner Salesforce-Kampagnen verfügbar.

    Für Unternehmen, die auf ein CRM angewiesen sind, ist diese Integration nicht nur logisch, sondern absolut notwendig, um den Wettbewerb halten zu können.

    Der Kostenfaktor

    Der Google Analytics-Standard ist – genau wie die meisten Google-Produkte – ein kostenloses Tool. GA 360 schlägt hingegen mit 150.000 $ pro Jahr zu Buche, was 12 Monatsraten von satten 12.500 $ bedeutet.

    Die folgende Liste zeigt die Preise konkurrierender Analyse-Tools.
    • Adobe Analytics (Premium und Ultimate) – durchschnittlich 30.000 $ bis 100.000 $
    • Woopra – 999 $ pro Monat
    • KISSmetrics (Power Edition) – 850 $ pro Monat
    • Crazy Egg – 189 $ pro Monat
    • Mixpanel – 150 $ pro Monat
    • Clicky – 19.99 $ pro Monat oder 159.99 pro Jahr

    Die gelisteten Preise hängen selbstverständlich ebenfalls stark mit den gegebenen Datenerhebungs- und Berichtsgrenzen zusammen. Dennoch kannst du mit all den gelisteten Konkurrenzprodukten sehr komfortabel auch hochfrequentierte Websites und Apps analysieren. Sämtliche Tools sind allerdings bei weitem nicht so teuer wie GA 360. Die Frage ist hier: warum eigentlich?

    Warum ist die Google Analytics 360 Suite so kostspielig?

    Wie bereits erwähnt, ist GA 360 eine der teuersten digitalen Analyselösungen für Websites auf dem Markt. Selbst Adobe, das für seine überhöhten Preise bekannt ist, bietet ein weitaus erschwinglicheres Produkt.

    Fairerweise muss diesbezüglich allerdings vermerkt werden, dass Adobe Analytics je nach individuellen Anforderungen sogar bis zu 350.000 $ kosten kann. GA 360 ist also immerhin nicht die kostspieligste Möglichkeit, Websites zu analysieren.

    Aber sollten wir hier überhaupt Adjektive, wie „kostspielig“ oder „teuer“ gebrauchen und GA 360 wirklich unter das „unerschwinglich“-Banner stellen? Wohl nicht ohne Weiteres.

    Schließlich ist da noch die Kosten-Nutzen-Rechnung – und hier scheint GA 360 der Konkurrenz tatsächlich einige Schritte voraus zu sein. Darauf lassen zumindest die zahlreichen Untersuchungen schließen, die zum Beispiel von G2Crowd und anderen Institutionen durchgeführt wurden. Hier punktet Google unter anderem mit guten Rabattstrukturen.

    Für Einzelpersonen und kleine Unternehmen sind die genannten Kosten selbstverständlich immens und im Budget nicht zu rechtfertigen. Jene können das Potenzial von GA 360 allerdings im Allgemeinen auch gar nicht ausnutzen.

    Für große oder mittlere Konzerne kann sich die Investition aber durchaus lohnen.

    Stell dir vor, du optimierst deine Website auf der Grundlage von Echtzeitdaten und Unsampled Reports, die du über GA 360 beziehst. Die erhöhte Datengenauigkeit und die Möglichkeit, zusätzlich spezifische Produkte implementieren zu können, erhöhen deine Conversion Rate bestenfalls enorm. So enorm, dass die Kosten für GA 360 bereits mit dem dadurch erzielten prozentualen Anstieg deines Umsatzes mehr als gedeckt sind.

    Solche Szenarien sind tatsächlich keine Seltenheit. Die Betreiber von vielen kleinen und mittleren Unternehmen können das natürlich kaum auf ihre Geschäfte übertragen – und Privatpersonen schon gar nicht. Für jene ist die Suite jedoch auch nicht gedacht.

    Ist Google Analytics 360 für mein Unternehmen relevant?

    Treffen die nachfolgenden Punkte auf deine Firma bzw. deine Online Marketing-Aktivitäten zu, ist die Nutzung von GA 360 durchaus eine Überlegung wert.

    • Um die Verwendung von GA 360 zu rechtfertigen, sollten deine Website und deine App massiven Traffic in der Größenordnung von Millionen generieren.
    • Du solltest über ein eigenes Team oder einen Account-Manager für die Verwaltung von Digital Analytics verfügen.
    • Dein Team sollte in der Lage sein, die von GA 360 bereitgestellten Informationen effizient zur Verbesserung von Marketing-Kampagnen und -Kanäle zu nutzen.
    • Du verwendest in deinem Unternehmen bereits Standard-GA und kommst damit an die Grenzen des Machbaren.
    • Du kennst die Vorteile einer Business Analytics Suite und möchtest Raw Data analysieren, um deine Geschäfte voranzutreiben.

    Fazit

    GA 360 ist eine absolut gerechtfertigte Investition, wenn dein Unternehmen groß genug ist, um den entsprechenden Traffic zu generieren sowie die zahlreichen Vorzüge der Suite umfassend zu nutzen. Bei richtiger Handhabung verpasst du damit keine wichtigen Erkenntnisse mehr und kannst dein Business so mit größter Effizienz vorantreiben. Die kostenlose Standardversion von Google Analytics reicht allerdings für die meisten Website-Betreiber mehr als aus. Wenn du in der Lage bist, alle dort vorhandenen Funktionen zugunsten deines kleinen oder mittleren Unternehmens einzusetzen, wirst du bereits sehr erfolgreich sein!

    Mirko Peters
    Mirko Peters
    Mirko Peters ist Medienkaufmann und Global Digital Marketing Analyst bei Sivantos. Er berät und betreut Unternehmen und Marken in den Themenfeldern E-Commerce, Online-Marketing und Internet-Strategie und begleitet federführend komplexe Projekte. Schwerpunkt seiner Arbeit sind die Datenanalyse, das Projektmanagement sowie die Entwicklung und Umsetzung effizienter Online-Marketing-Strategien sowie die Umsetzung von komplexen Online-Shops und deren Backend-Prozesse.

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