• E-Commerce
Mehr

    E-Commerce in Europa (Teil 17) – E-Commerce in Österreich

    AnzeigeWerben in Podcasts

    E-Commerce in Österreich ist fest etabliert
    Österreich kann wie die meisten anderen Staaten der EU positive Zahlen im Bereich E-Commerce aufweisen. Die Wirtschaft und die Unternehmen haben sich daher voll und ganz auf diesen Markt eingestellt. Mit 98 Prozent haben nahezu alle Unternehmen ab 10 Beschäftigten einen Internetzugang. Etwa 59 Prozent der Unternehmen haben im Jahr 2011 Einkäufe und etwa 16 Prozent Verkäufe über das Internet getätigt. Dabei wurden etwa 13, 2 Prozent des Gesamtumsatzes über E-Commerce erwirtschaftet. ( [22. Oktober 2012]) Im privaten Bereich hatten im Jahr 2011 etwas über 80 Prozent der Bevölkerung einen Internetanschluss und etwa 45 Prozent der Bevölkerung nutzte das Internet zum Einkaufen. Damit belegt Österreich zwar keine Spitzenposition, liegt jedoch im europäischen Mittelbereich. Innerhalb Österreichs gibt es starke Unterschiede. Im Gegensatz zu den Einwohnern Wiens und des Burgenlandes nutzen die Tiroler und Vorarlberger das Internet eher weniger zum Einkaufen. Bemerkenswert ist, dass mehr Käufe in anderen EU- Ländern getätigt wurden als im eigenen Land. (E-Commerce workshop data pack – European Comission, S. 4f.) Vor allem Onlineshops aus Deutschland sind bei den österreichischen Kunden sehr beliebt. Bei Onlinebestellungen haben die Österreicher eine Vorliebe für Kleidung (im Jahre 2010 36 Prozent). Doch auch Elektronik (34 Prozent) und Accessoires exklusive Schmuck (etwa 28 Prozent) werden gerne online bezogen. (http://wirtschaftsblatt.at/archiv/schwerpunkt/itnews/TechNews/1227314/index [22. Oktober 2012])

    Da der österreichische E-Commerce Markt fest etabliert ist, wird nur ein Wachstum im einstelligen Prozentbereich für die kommenden Jahre erwartet. Das Vertrauen in deutsche Unternehmen ist in Österreich sehr groß. Daher kann es sich für einige Shops lohnen, ihren Onlineverkauf dorthin zu expandieren. Unternehmen müssen sich jedoch rechtzeitig mit den dortigen rechtlichen Gegebenheiten auseinandersetzen. So beträgt die Umsatzsteuer hier zum Beispiel 20 Prozent, muss jedoch gezahlt werden, wenn der Nettoumsatz über 35.000 Euro beträgt.

     

    PostID vor dem Aus – digitale Transformation der Post geht aber weiter

    4 Jahre nach Einführung von PostID stellt die Post ihren Dienst wieder ein. Gründe sind eine zu geringe Akzeptanz und eine starke Konkurrenz. Der...

    Nachrichten in Zeiten der Digitalisierung

    Das lineare Fernsehen verliert durch die Digitalisierung immer mehr an Bedeutung. Das betrifft nicht zuletzt Nachrichtensendungen wie die Tagesschau oder die Rundschau. Medienhäuser haben...
    Anzeigekostenlose ERP Software
    AnzeigePodcast Advertising Platform

    Alexa Skill

    Jetzt kostenlos aktivieren digital-magazin alexa Skill

    ähnliche Artikel

    Hinterlassen Sie einen Kommentar und starten Sie eine Diskussion!

    avatar
      Abonnieren  
    Benachrichtige mich bei
    Werbung auf digital-magazin.deonline Werbung buchenSponsored Posts | Advertorials | Banner| Pressemitteilungen| Event-Promotion | Native Ads | PR-2-News